Umfrage der LBL zeigt keine Mehrheit für ROT-BLAU oder ROT-GRÜN

Eisenstadt, 13. 1. 2020

Eine von der LBL in Auftrag gegebene Umfrage mit n= 1000 Teilnehmern zeigt keine Mehrheit für ROT-BLAU oder ROT-GRÜN. Mit 31,5% (Schwankungsbreite 1,5 %) bilden die Nichtwähler die absolut größte Gruppe der befragten Personen. Unter den verbleibenden Wählern käme laut dieser Umfrage die SPÖ auf 37,8 % (Vertrauensintervall 36,6 – 40,7 %), die ÖVP auf 33,7 % (Vertrauensintervall 32,5 -36,4 %) , die FPÖ auf 9,9 % (Vertrauensintervall 9-11,3 %), die Grünen auf 7,7 % (Vertrauensintervall 6,8 – 9 %), die LBL auf 7,2 % (Vertrauensintervall 6,3 – 8,3 %) und die NEOS auf 3,6 % (Vertrauensintervall 3,0 – 4,5 %).

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„Das Ergebnis unserer Umfrage deckt sich mit den bei unseren Gesprächen mit den Bürgern gewonnenen Eindrücken. Die Burgenländer wollen keine Fortsetzung der roten Alleinregierung mit blauen Steigbügelhaltern, deren einziges Ziel weitere gemütliche Jahre in der Landesregierung ist. Sie wollen auch kein ROT-GRÜN! Sie schätzen die parteiunabhängige Arbeit der Liste Burgenland und wollen uns daher verstärkt im Landtag sehen“, interpretiert der Obmann des Bündnis Liste Burgenland LAbg Bgm Manfred Kölly das Ergebnis der Umfrage.

„Dass das von der SPÖ mit dem Institut Peter Hajek am 1.1.2020 veröffentlichte Ergebnis mathematisch nicht stimmen kann, ist jedem, der etwas Ahnung von Statistik hat, klar. Denn die Schwankungsbreite bei für die SPÖ bei n=800 Teilnehmern ist mindestens 1,7 %. Angegeben wurde aber nur 1 Prozent (41-43 Prozent). Daher war für uns klar, dass wir das Ergebnis der eigenen Umfrage abwarten müssen“, erläutert DDI Dr. Herbert Schütz den Zweifel an der Verlässlichkeit der von der SPÖ veröffentlichten Umfrage.

 

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