LBL fordert von SPÖ Aufhebung des Verbots von Schuldiskussionen

Eisenstadt, 14. 12. 2019

lblDie Liste Burgenland zeigt sich fassungslos über das Verbot von Schuldiskussionen der SPÖ. „Wir unterstützen Landesschulsprecher Kettenhummer und fordern die SPÖ auf, diese Entscheidung zu revidieren! Es kann 2020 nicht sein, dass Schülern der direkte Kontakt mit den Wahlwerbern und eigene Fragen verboten werden soll und sie nur die vom ORF auf SPÖ-Linie getrimmte Elefantenrunde des ORF erleben dürfen. Die Schuldiskussionen haben sich bewährt und werden von Schülern aktiv verlangt. Hier den ORF als Big Brother zu missbrauchen und Information in bester Ostblockmanier selektiv zu filtern, ist skandalös!“, so der Bildungssprecher des Bündnis Liste Burgenland DDI Dr. Herbert Schütz.

„Mitgehangen, mitgefangen. Wiederum ist die FPÖ Steigbügelhalter der Doskozil-SPÖ, anstatt hier auf Seiten der Demokratie, auf Seiten der Schüler zu stehen. Wenn Schüler wählen können, müssen Sie auch eigene Fragen stellen können. Ich biete an, diese Diskussionen in Deutschkreutz abzuhalten“, bemerkt LAbg Bgm. Manfred Kölly.  „Ich begrüße diese Einladung sehr. Denn es geht darum, nicht nur theoretisch über politische Bildung zu reden, sondern jungen Menschen die Chance zu geben, ihre Fragen zu stellen, um sich ein eigenes politisches Bild machen zu können“, führt die Vorsitzende des VEV Burgenland, Dr.in Susanne Schmid aus.

 

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