GRÜNER Erfolg: Neues Jagdgesetz verbietet Zuchttiere auszusetzen und dann abzuknallen

Eisenstadt, 14. 11. 2019

Seit Jahren fordern die GRÜNEN wie auch TierschützerInnen und auch viele JägerInnen selbst ein Ende der unwürdigen „Jagd“ auf Zuchttiere im Burgenland. Bei dieser Praxis wurden vor allem Enten und Fasane angefüttert, ausgesetzt und dann in der Masse abgeschossen. Es wurde wiederholt dokumentiert, dass diese Praxis mit der Jagd nichts zu tun hat. „Ich habe das selbst vor Ort gesehen. Die Enten halten sich zu hunderten an einem Ort auf und zeigen kaum Schue vor dem Menschen“, berichtet der GRÜNE Landtagsabgeordnete Wolfgang Spitzmüller.

grüne

Jetzt liegt eine Änderung des Jagdgesetzes vor: Künftig wird diese tierquälerische Praxis verboten und Tiere dürfen nur noch mit Genehmigung und zur echten Bestandsstützung ausgesetzt werden. Reine jagdliche Interessen sind damit ausgeschlossen: „Das ist ein großer Erfolg für den Tierschutz! Danke auch an den Verein gegen Tierfabriken und an Landesrätin Astrid Eisenkopf“, freut sich Spitzmüller.

 

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