LBL: STOPP der Abzocke für Autofahrer und Pendler

Eisenstadt, 18. 10. 2019

S31 und S4 – STOPP der Abzocke für Autofahrer und Pendler

lblLBL-Obmann Manfred Kölly sieht in der Ankündigung der SPÖ, trotz millionenteuren Ausbaus der S4 und S31 das Tempolimit bei 100 km/h zu belassen statt auf 130 km/h zu erhöhen, einen direkten Griff in die Geldbörsen der Autofahrer und Pendler. Die LBL tritt weiterhin klar für die Pendler und Autofahrer ein. Wir fordern einen Stopp der Abzocke!

Manfred Kölly: „Die Sicherheit der Pendler steht für uns an oberster Stelle. Wenn nun die beiden Schnellstraßen um hunderte Millionen ausgebaut werden, empfinden wir es als Schikane der Autofahrer, wenn gleichzeitig das Tempolimit bei 100 km/h bleiben soll. Offenbar sollen die Pendler mit ihren Strafen auch gleich den Sicherheitsausbau finanzieren.“

Schütz: „Das Interesse der Anrainer auf Schutz vor Lärm und das der Pendler auf möglichst schnelle und sichere Fahrt sind vereinbar! In der Nähe der Siedlungsgebiete gibt es bereits Lärmschutzwände. So etwa auf der S31 in Sieggraben und Pöttsching und auf der L4085 für die Anrainer der Gemeinde Bad Sauerbrunn. Sollte ein Ausbau des Lärmschutzes notwendig sein, so ist dieser natürlich gemeinsam mit dem Sicherheitsausbau zu machen.“

Manfred Kölly: „Wenn unbedingt nötig, kann selbstverständlich das Tempo in der Nähe von Ortschaften reduziert werden, aber eben nicht auf der ganzen Strecke. Wir werden daher im Sinne der Pendler und der Anrainer im nächsten Landtag den Antrag auf Erhöhung des Tempolimits auf 130 km/h auf der S4 und S31 und der Anpassung der Lärmschutzeinrichtungen einbringen. Gleichzeitig fordern wir den Ausbau der A3 mit entsprechenden Lärmschutzwänden bis zur ungarischen Grenze voranzutreiben und den durchgehenden Sicherheitsausbau der S31 von Forchtenstein bis Oberpullendorf.“

 

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