SPÖ setzt Parteitaktik wieder vor die Menschen

Eisenstadt, 9. 10. 2019

„Wie schon bei der Abwahl der Bundesregierung setzt die SPÖ die eigene Parteitaktik vor die Menschen und ihre staatspolitische Verantwortung“, so Landesgeschäftsführer Christoph Wolf zu den Aussagen seines SPÖ-Pendants Fürst. Dieser hatte einer Regierungsbeteiligung der SPÖ auf Bundesebene eine Absage erklärt. Wolf erklärt: „Politiker sind gewählt, um für die Menschen zu arbeiten und ihr Leben besser zu machen.  Nicht einmal in Gespräche und Verhandlungen treten zu wollen, ist eine Arbeitsverweigerung.“

övp 

Nur weil das Wahlergebnis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, stellt sich die SPÖ offensichtlich beleidigt ins Winkerl. „Fürsts Aussagen zeigen, dass die SPÖ offenbar aus der staatspolitischen Verantwortung flüchtet. Noch vor Ende der Sondierungsgespräche eine Mitarbeit für Österreich auszuschließen, ist sogar für die Sozialdemokratie beschämend. Es geht jetzt nicht um Parteitaktik oder gekränkte Eitelkeiten, sondern darum, zu zeigen, wie ernst es jeder Partei mit dem Land ist“, so Wolf abschließend.

 

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