Blackout Vorsorge

Eisenstadt, 3. 10. 2019

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Die Einsatzbereitschaft von Streitkräften hängt in einem großen Ausmaß mit deren Fähigkeit zum Eigenschutz zusammen. Entscheidend dabei ist, sich bestmöglich auf die erwarteten Einsatzszenarien vorzubereiten. Das MilKdo Burgenland ist Vorreiter bei den Vorbereitungsmaßnahmen für Krisen, speziell wenn es um Blackout-Szenarien geht. Die für das Burgenland erstellte Projektstudie zum Thema „Kasernenautarkie“ ist wegweisend für das Österreichische Bundesheer. Aus dieser Studie ist ableitbar, dass die Auftragserfüllung des ÖBH nicht nur von der Infrastruktur abhängt, in welche die militärischen Liegenschaften eingebettet sind, sondern auch vom Grad der Vorbereitung des eigenen Kaderpersonals. Das Bewusstsein der eigenen Bediensteten und deren Familien im Zusammenhang mit dem Szenario Blackout stellt dabei einen zentralen Punkt dar.

In Kooperation mit dem Zivilschutzverband Burgenland wurde für die Soldaten und Ihre Familien eine Fortbildung entwickelt. Neben Anregungen zu Vorkehrungsmaßnahmen und zur Organisation des privaten Umfeldes erhielten die Soldaten und ihre Angehörigen eine praktische Vorführung für Kochen an improvisierten Kochstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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