4 Tote auf der S 31 – ÖVP fordert Sicherheitsausbau bis Oberpullendorf

Neutal, 23. 9. 2019

In den Abendstunden des 22. September 2019 forderte ein tragischer Verkehrsunfall zwischen Neutal und Weppersdorf 4 Todesopfer. Ein PKW mit Wiener Kennzeichen und ein PKW mit deutschem Kennzeichen prallten frontal aufeinander. In jedem der beiden Wagen befanden sich 2 Insassen. Feuerwehr, Rettung und Polizei waren im Großeinsatz. Die S 31 war mehrere Stunden lang in beiden Richtungen gesperrt. Zum Unfallhergang sind noch keine Einzelheiten bekannt.

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Nach schwerem Verkehrsunfall auf S31:

ÖVP fordert vollständigen Sicherheitsausbau bis nach Oberpullendorf

Nach einem weiteren schweren Verkehrsunfall mit vier Toten gestern auf der S31 rufen die beiden Landtagsabgeordneten Georg Rosner und Patrik Fazekas die Landesregierung auf, zu handeln: „Was muss noch passieren? Der Sicherheitsausbau bis nach Oberpullendorf muss jetzt oberste Priorität haben. Die vergangenen Ereignisse haben gezeigt, dass ein Sicherheitsausbau auch in diesem Bereich dringend notwendig ist!“

In der Vergangenheit haben sich überdurchschnittlich viele Unfälle auf der S31 zugetragen. „Eine Mitteltrennung wird zwar gerade gebaut, jedoch nur bis zur Anschlussstelle Weppersdorf. Das ist nicht genug! Wir fordern vehement einen Sicherheitsausbau auch auf den letzten acht Kilometern bis nach Oberpullendorf“, so Vekehrssprecher Georg Rosner und Landtagsabgeordnerter Patrik Fazekas. Im heurigen Jahr haben die Bauarbeiten für den Sicherheitsausbau der S31 zwischen dem Knoten Mattersburg und der Anschlussstelle Weppersdorf begonnen. Der insgesamt 23 Kilometer lange Bereich wird verbreitert und mit einer Mitteltrennung versehen.

„Der Verkehr auf der S31 hat in den letzten Jahren zugenommen, das zeigen auch die vermehrten schweren Unfälle. Deshalb war dieser Sicherheitsausbau mit Fahrbahnverbreitung und Mitteltrennung dringend notwendig“, erklären die ÖVP-Mandatare. Der gestrige Unfall verdeutlicht, wie unerlässlich eine Verbreiterung der Fahrbahn samt Mitteltrennung auch auf den letzten acht Kilometern bis nach Oberpullendorf ist. „Solche Ereignisse wie gestern müssen verhindert werden“, so Rosner und Fazekas, die den zuständigen Landesrat zum Handeln auffordern.

 

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