Weltrekordversuch im Rückwärtslaufen für einen guten Zweck

Großhöflein, 13. 9. 2019

LH-Stellvertreter Tschürtz unterstützt den Großhöfleiner Ultraläufer Martin Trimmel beim Weltrekordversuch „12 Stunden Rückwärtslaufen“ zugunsten der Mobilen Kinderkrankenpflege Burgenland (MOKI)
Mit einem spannenden Weltrekordversuch lässt der Großhöfleiner Martin Trimmel aufhorchen. Der Ultraläufer wird am 12. Oktober 2019 auf dem ABC-& Katastrophenhilfe Übungsplatz Tritolwerk in Wr. Neustadt einen Weltrekordversuch im Rückwärtslaufen auf dem Laufband starten. Zwölf Stunden wird Trimmel auf dem Laufband abspulen – und das für einen guten Zweck. Der Reinerlös des sportlichen Events fließt der der Mobilen Kinderkrankenpflege Burgenland (MOKI) zu. Zusätzlich unterstützt LH-Stv. Tschürtz MOKI Burgenland mit einer Spende von 1.000 Euro.
fpöTrimmel ist seit seinem 14. Lebensjahr Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Großhöflein und seit zehn Jahren beim Roten Kreuz als Bezirkskoordinator bei der Krisenintervention tätig. „Ein Vorzeige-Burgenländer, den sein ehrenamtliches Engagement auszeichnet. Als Feuerwehrreferent unterstütze ich gerne den Weltrekordversuch und stelle die dazu notwendige Laufausrüstung zur Verfügung“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz, der gemeinsam mit Trimmel, der geschäftsführenden Landesvorsitzenden von MOKI Burgenland Doris Zoder-Spalek, MBA, Bgm. Großhöfleins Bürgermeister Heinz Heidenreich und dem örtlichen FF-Kommandanten Ing. Christian Tauer über den Weltrekordversuch im FF-Haus Großhöflein informierte.

Seit fünf Jahren ist Trimmel als Ultraläufer unterwegs. Um einen Weltrekordversuch im 12 Stunden Rückwärtslauf zu versuchen, müsse man „Ausdauer und Ehrgeiz mitbringen und einen Vogel haben“, schmunzelt Trimmel, der als Berufssoldat am ABC-& Katastrophenhilfe Übungsplatz Tritolwerk in Wr. Neustadt arbeitet. 2018 habe er, auch im Rahmen eines Charity-Events, sechs Stunden am Laufband rückwärts laufend bewältigt, schildert der Extremsportler. Auf den Weltrekordversuch bereitet sich Trimmel seit Februar intensiv vor. Zur Seite steht ihm dabei ein eingespieltes Betreuerteam. Auch für ein Ersatz-Laufband habe man vorgesorgt, um im Falle eines technischen Defektes gerüstet zu sein. Damit der Weltrekord auch zählt, verlangt das Rekord-Institut Deutschland mit Sitz in Hamburg, dass Trimmel in den zwölf Stunden mindestens 75 Kilometer zurücklegt.

 

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