FPÖ Molnár antwortet ÖVP zu „1.500 Tage Rot-Blau“

Eisenstadt, 12. 9. 2019

Kein Streit, kein Stillstand, keine neuen Schulden.

FP: „Das Burgenland funktioniert auch ohne Steiner-VP – und zwar besser als je zuvor.“
Die ÖVP-Burgenland tat heute wieder einmal das, was sie am besten kann: die beleidigte Leberwurst spielen und anlässlich 1.500 Tage Rot-Blau dumpf auf die regierende Koalition schimpfen. Die Landesregierung sei die „schwächste aller Zeiten“, das „rot-blaue Experiment“ offensichtlich gescheitert, so die schwarze Tirade.

Rot-Blau inhaltlich erfolgreich und  stilistisch hervorragend
Der Klubobmann der Freiheitlichen, Géza Molnár, kontert einleitend launig, „schwOaZ“ stehe für „schwächste Opposition aller Zeiten“. Der ÖVP attestiert er ansonsten: „Die Herrschaften rund um Steiner können bis heute nicht damit umgehen, keine Regierungspartei mehr zu sein. Es schmerzt sie zutiefst, dass es auch ohne sie geht – und zwar besser als je zuvor.“

Niemand sei ohne Fehler, auch die aktuelle Koalition nicht, aber unter Rot-Blau habe sich das Land – gerade auch in den FPÖ-Zuständigkeiten – hervorragend entwickelt: „Wir haben die Schuldenpolitik beendet, es gibt mehr Arbeitsplätze, mehr Unternehmer und bessere Zahlen im Tourismus als je zuvor und wir haben das Burgenland sicherer gemacht.“

Nicht zuletzt zeichne sich Rot-Blau durch den gepflogenen Stil aus. Klubobmann Géza Molnár: „Es wird nicht mehr gestritten, nein, es wird nach Lösungen gesucht, es wird vertraut, es wird zusammengearbeitet. Die ÖVP hingegen sagt tagtäglich nur, was nicht geht, hat sich längst aus der Mitarbeit im Landtag verabschiedet und wirft scheinheilig mit Dreck um sich.“

Steiner-VP will alten Proporz, Schulden, Streit und Stillstand
Worum es der ÖVP tatsächlich gehe, habe deren Obmann Thomas Steiner mit einer Absage an Schwarz-Blau offenbart: „Nicht, dass uns das schmerzen würde, ganz im Gegenteil, aber der Herr Steiner hat damit offen zugegeben, dass es ihm nicht ums Land geht, nur um einen Sitz in der Regierung. Er will zurück zum alten Proporz, zu Schulden, Streit und Stillstand.“

Die rot-blaue Koalition werde sich jedenfalls auch in den letzten viereinhalb Monaten bis zur Wahl nicht beirren lassen. „Wir arbeiten mit Vollgas, setzen noch große und wichtige Projekte um und werden diese Koalition würdig zu Ende bringen, wie es sich Land und Leute verdient haben. Dann ist der Wähler am Wort – und nur dessen Urteil zählt“, so Klubobmann Molnár.

 

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