180 Jahre Fotografie

Eisenstadt, 19. 8. 2019

Menschenporträts zum Jubiläum

Der 19. August 1839 gilt als die Geburtsstunde der Fotografie. An diesem Tag luden die Akademie der Wissenschaften und  die Akademie der bildenden Künste die Pariser Öffentlichkeit  ein, um die Erfindung der Fotografie zu verkünden. Dieses 180jährige Jubiläum feiern die burgenländischen Berufsfotografen mit einer Gemeinschaftsausstellung.

wko

Bei dieser Ausstellung im Eisenstädter Pulverturm werden mehr als 80 Portraits von genau 80- oder 100-jährigen Personen aus dem Burgenland gezeigt.  44 Fotografinnen und Fotografen haben sich an der Ausstellung beteiligt. 93 Personen – davon acht Hundertjährige – wurden fotografiert.

Maria Hollunder-Oktabec, Vorsitzende der burgenländischen Berufsfotografen, dazu: „Die Gesichter der Porträtierten erzählen Geschichten. Unsere wunderbare Aufgabe war es dabei, diese Lebenserfahrung in einem einzigen Bild festzuhalten.“

Peter Nemeth, Präsident der Wirtschaftskammer, anlässlich der Eröffnung: „Ich bedanke mich sehr herzlich bei den burgenländischen Berufsfotografen für ihr Engagement. Die Ergebnisse der Arbeit der Berufsfotografen sind eine Bereicherung für die burgenländische Wirtschaft und machen obendrein tausende Menschen mit den Ergebnissen ihrer Arbeit glücklich.“

Die Freiluftausstellung ist bis 18. September 2019 im Pulverturm Eisenstadt und am Fußweg vom Pulverturm zum Dom zu besichtigen.

 

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