LBL kündigt Strafantrag gegen den Großhöfleiner Bürgermeister Heidenreich an

Eisenstadt, 13. 8. 2019

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Großhöfleiner Bgm. Heidenreich erfindet 2,5 Mio Euro, um Kanalgebühren zu erhöhen

GR Ing. Andreas Kuchelbacher kündigt Strafanzeigen gegen Bürgermeister, Vizebürgermeisterin und Amtsleiterin wegen Vorspiegelung von mehr als 2,5 Mio Euro an Errichtungskosten als Vorwand zur Erhöhung von Kanalgebühren an. Lt Dr. Herbert Schütz sind statt ca 476.000,- Euro nur ca 224.000,- an Kosten angefallen.  Die Gemeindefinanzen werden nun von einem Wirtschaftsprüfer durchleuchtet.

Kuchelbacher: „Im Jahr 2018 wurde die Kanalgebühren in Großhöflein um insgesamt 23 % mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP erhöht. Die Erhöhung wurde vom Herrn Bürgermeister Heidenreich, der Amtsleiterin und der Frau Vizebürgermeister Zoffmann stark forciert. Diese wurde hauptsächlich von der Amtsleiterin und Bürgermeister damit begründet, dass wir derzeit eine Unterdeckung hätten, und um weitere Fördermittel zu lukrieren müsse die Marktgemeinde Großhöflein diese Erhöhung durchführen. Tatsächlich ist das falsch!“

„Nun stellen wir fest, dass der Bürgermeister und die Amtsleiterin vorsätzlich 2,5 Mio Euro an Errichtungskosten erfunden haben, um diese Erhöhung zu rechtfertigen. Für uns ist das vorsätzlicher Betrug am Bürger, um Budgetlöcher zu stopfen, die bei anderen Projekten in der Gemeinde entstanden sind. Zu erinnern ist in diesem Zusammenhang an die Budgetlöcher, die sich durch die nicht vom Gemeinderat genehmigten Bauten wie dem Turnsaal der Volksschule und der Erweiterung des Kindergartens ergaben. Die Freie Liste Großhöflein wird daher Strafanzeige gegen Bürgermeister, die Vizebürgermeisterin und die Amtsleiterin erstatten.“

Schütz: „Ich wurde von einer durch die Erhöhung betroffene Familie zur Einbringung aller Rechtsmittel gegen diese Abzocke beauftragt. Bei der Untersuchung dieses Falles musste ich den von Andreas Kuchelbacher festgestellten Sachverhalt feststellen. Exemplarisch möchte ich Ihnen die Kosten aus 2018 vorlegen:

Beiblatt 2018
Tatsächliche Kosten
Instandhaltungskosten
€ 175.000,-
€ 0,-
Anteilige Errichtungskosten
€ 91.108,-
€ 14.700,-

Es wurden also ca € 250.000,- zuviel an Kosten den Bürgern vorgetäuscht. Mehr als die Hälfte der angegebenen Kosten in Höhe von € 476.508,- wurden also wissentlich erfunden! Die Bürger lassen sich dieses Aussackeln zu Recht nicht gefallen.“

Kuchelbacher: „Aufgrund dieser wissentlichen skandalösen Schummelei haben wir von der FLG den Antrag gestellt, einen Wirtschaftsprüfer zu beauftragen. Dies hat der Bürgermeister abgelehnt. Hätte der Bürgermeister nichts zu verbergen, hätte er auch zustimmen können. Der Antrag wurde mit den Stimmen der ÖVP genehmigt, um diesen Saustall endlich ausmisten zu können.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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