LBL: Tschürtz will, dass FPÖ auch im Bund Steigbügelhalter spielt

Eisenstadt, 9. 8. 2019

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Manfred Kölly, LBL

Schon mehrfach hat LAbg Kölly die Aufgabe aller ursprünglichen Werte der FPÖ Burgenland am Altar der Macht angeprangert. So hat die FPÖ Burgenland nicht zuletzt gegen den Antrag zur Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren gestimmt und wollte gemeinsam mit der SPÖ Burgenland gegen den Willen der Bevölkerung ein Asylheim in Draßburg durchdrücken.

Kölly: „LH-Stv Tschürtz wünscht sich im ORF-Sommergespräch Doskozil als Kanzler und die FPÖ als Junior Partner. Nichts zeigt die Selbstaufgabe der FPÖ mehr als diese Aussage von Tschürtz. Nun will er den burgenländischen Weg der Selbstaufgabe der FPÖ auch im Bund. Auch im Bund sollen alle Wahlversprechen über Bord geworfen werden, damit man sich weiter am Futtertrog der Macht mästen kann. Zum Beispiel hat die FPÖ Burgenland, um weiter in der Landesregierung zu bleiben, die Burgenländer für ein Asylheim verkauft.  Ihn stört die österreichfeindliche Politik der Bundes-SPÖ im Asylwesen ganz und gar nicht. Um weiter einen Dienstwagen zu haben, verkauft er gerne weiter die Wähler.“

Kölly kritisiert aber auch die Realitätsferne von LH-Stv Tschürtz. Die Bundes-SPÖ und die Bundes-FPÖ werden zusammen keine Mehrheit für eine Koalition haben.

Kölly: „Tschürtz hat in den letzten Jahren offenbar vollständig den Bezug zur Realität verloren. Mit ihrer für Österreicher feindlichen Politik macht die Bundes-SPÖ keinen Meter. Gut für Österreich! So ist man sicher, dass die Tagträume des Herrn Tschürtz, die Österreicher zu verkaufen, nicht umgesetzt werden können. Hofer weiß das und hat daher Tschürtz umgehend zurückgepfiffen.“

 

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