ÖVP: SPÖ Burgenland agiert scheinheilig

Eisenstadt, 1. 8. 2019

Aktion 20.000: SPÖ Burgenland agiert wieder mal scheinheilig

„Nach außen hin wird gegen die Abschaffung der Aktion 20.000 immer noch polemisch kampagnisiert und dort, wo die SPÖ Burgenland wirklich Flagge zeigen hätte können  – im Landtag – stimmte sie im Vorjahr gegen die Fortführung der Aktion 20.000“, zeigt sich Klubobmann Christian Sagartz einmal mehr die Aussagen von Landesrat Illedits verwundert. „Das ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten.“ Die türkis-blaue Bundesregierung hatte richtig erkannt, dass es in Zeiten einer boomenden Wirtschaft nicht sinnvoll ist, Arbeitsplätze durch den Staat zu subventionieren. Das freiwerdende Geld wurde besser eingesetzt werden, etwa durch Entlastung der Steuerzahler oder durch die Unterstützung der Familien.

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Mag. Christian Sagartz, ÖVP

Das Bündnis Liste Burgenland hat im März im Landtag einen Antrag zur Fortführung der Aktion 20.000 gestellt. Dieser wurde von Rot-Blau dahingehend abgeändert, dass eine Fortführung dieser Aktion doch nicht nötig ist. „Da wollte man den Schein einer intakten rot-blauen Koalition im Land wahren“, so Sagartz.

 

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