ÖVP: Die Entlastung hat erst begonnen!

Eisenstadt, 17. 7. 2019

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Sebastian Kurz und sein Team haben sich vorgenommen, die Abgaben- und Steuerlast auf 40 Prozent zu senken. „Leistung muss sich wieder lohnen, Sebastian Kurz hat den richtigen Weg eingeschlagen. Vieles konnte bereits umgesetzt werden“, resümieren die burgenländischen ÖAAB-Vertreter. „Jetzt ist aber eines klar: Wer den Weg der Entlastung weiterhin möchte, muss am 29. September Sebastian Kurz und sein Team wählen. Damit Österreich wieder zurück an die Spitze kommt!“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner.

Die Volkspartei hat mit ihrer Entlastungsoffensive in den letzten 20 Monaten eine hervorragende Arbeit geleistet. „Der Familienbonus Plus, die Entlastung niedriger Einkommen, die Erhöhung der Mindestpension und die Anpassung des Pflegegeldes bringen mehr Gerechtigkeit in Österreich. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir auch in Zukunft weitergehen, damit wir unser Land wieder an die Spitze bringen“, erklärt Landesparteiobmann Thomas Steiner. „Mit Sebastian Kurz haben wir jemanden, der zeigt, wie Entlastung funktionieren kann. Deshalb müssen wir am 29. September Sebastian Kurz und sein Team wählen, damit es auch in Zukunft diesen erfolgreichen Weg für Österreich und seine Menschen gibt!“

 

Sagartz: „Volkspartei ebnet Weg für ein würdevolles Altern!“

Die Anpassung des Pflegegeldes ist ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit für pflegebedürftige Menschen. „Trotzdem brauchen wir ein ganzheitliches Pflegekonzept, um ein würdevolles Altern zu garantieren“, erklärt ÖAAB-Landesobmann Christian Sagartz. Die Volkspartei Burgenland setzt dabei auf das Pflegekonzept, das Sebastian Kurz vor wenigen Tagen vorgestellt hat. „Mit der Einführung einer Pflegeversicherung wird die Finanzierbarkeit gesichert, ohne zusätzliche Belastung für Steuerzahler.

Mit der Pflegelehre garantieren wir, dass es genügend gut ausgebildetes Personal gibt. Und mit einer besseren Unterstützung pflegender Angehöriger machen wir ein würdevolles Altern zuhause in den eigenen vier Wänden möglich“, so Sagartz, der sich gegen das Pflegeanstellungs-Modell im Burgenland ausspricht.

 

Zarits: „Erhöhung der Mindestpension sorgt für gerechte Entlastung!“

„Für uns ist klar: Wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, muss im Alter finanziell abgesichert sein. Deshalb hat sich der ÖAAB dafür eingesetzt, dass jene Menschen, die jahrzehntelang Beiträge für unsere Gemeinschaft eingezahlt haben, soziale Sicherheit bekommen“, erklärt ÖAAB-Generalsekretär Christoph Zarits und betont: „Unsere Forderung wurde in der letzten Nationalratssitzung beschlossen: Menschen mit 40 Beitragsjahren erhalten mit der neuen Regelung 1.200 Euro netto und jene mit 30 Beitragsjahren 1.024 Euro netto. Außerdem werden bis zu fünf Jahre für die Kindererziehung und bis zu einem Jahr Zivil- oder Präsenzdienst für die Pension angerechnet. Damit garantieren wir soziale Gerechtigkeit und ein würdevolles Leben im Alter!“

 

Mezgolits: „Pendler im Burgenland müssen entlastet werden!“

Über den Sommer tourt der ÖAAB Burgenland durch alle Bezirke. „Mit unserer Kampagne ‚Da läuft etwas VERKEHRt!‘ wollen wir Verbesserungen für die burgenländischen Pendlerinnen und Pendler einfordern“, erklärt ÖAAB-Landesgeschäftsführer Johannes Mezgolits. Menschen, die täglich zur Arbeit pendeln, wurden durch die Erhöhung der Ticketpreise im Verkehrsverbund Ostregion wieder einmal bestraft. „Hier fordern wir eine gerechte Entlastung. Das Land soll diese Erhöhung für die Burgenländerinnen und Burgenländer übernehmen. Denn Leistung muss sich lohnen. Der, der jeden Tag aufsteht und zur Arbeit fährt, darf am Ende nicht der Dumme sein“, so Mezgolits, der auch eine kürzere Taktung des öffentlichen Verkehrs und eine bessere Ausstattung der Park & Ride-Anlagen fordert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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