Eduard Posch ist neuer Landessprecher von NEOS Burgenland

Eisenstadt, 13. 7. 2019

Posch: „Wir stehen für eine Politik von A wie Anstand bis Z wie Zukunft“

neos
Eduard Posch und Julia Kernbichler

Der Pinkafelder Eduard Posch ist bei der gestrigen Landesmitgliederversammlung in Eisenstadt zum neuen Landessprecher von NEOS Burgenland gewählt worden. Er erhält 81 % der abgegebenen Stimmen. Zur Stellvertreterin wurde die Stegersbacherin Julia Kernbichler gewählt. Gemeinsam mit dem siebenköpfigen Landesteam wollen NEOS im Burgenland Lust auf Zukunft verbreiten.

In einer Landesteamklausur wird sich das neue Team von NEOS Burgenland intensiv mit der politischen Arbeit in den nächsten Monaten beschäftigen. Posch: „Wir wollen Lust auf Zukunft im Burgenland verbreiten und unser Heimatland mit mutigen Ideen und neuen Konzepten mitgestalten. Wir stehen für eine offene Gesellschaft und tragen Freude und Zuversicht in die Politik. Wir sind der notwendige Gegenpol zu den rückwärtsgewandten Angstpredigern und Gesellschaftsspaltern. Nicht Nord gegen Süd, nicht Inländer gegen Ausländer, nicht wir gegen die. Das ist nicht unser Stil. Wir wollen die Menschen im Burgenland wieder zusammenbringen und nicht gegeneinander ausspielen“, erklärt Posch in seiner Antrittsrede.

„Wir stehen für eine Politik von A wie Anstand bis Z wie Zukunft. Transparenz und Kontrolle, Bürgerbeteiligung, Bildung sowie sparsamer Umgang mit Steuergeld sind wichtige Bereiche für die wir uns als NEOS im Burgenland besonders einsetzen werden“, so Posch. Als ersten Schritt werden NEOS Burgenland eine Initiative zur rechtlich verbindlichen Wahlkampfkostenobergrenze pro Partei sowie genaue Transparenz-Vorgaben für die bevorstehende Landtagswahl starten. „Die Enthüllungen rund um die blaue Ibiza-Affäre haben gezeigt, dass wir transparente Regeln bei der Parteien- und Wahlkampffinanzierung brauchen. Parteinahe Vereine und Vorfeldorganisationen müssen dabei ebenso berücksichtigt werden wie die Einnahmen und Ausgaben der Fraktionen in der Arbeiter- und Wirtschaftskammer. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dafür die Prüfrechte des Landes-Rechnungshofs umfassend ausgeweitet werden“, unterstreicht Posch.

Posch abschließend: „Vertrauen ist die wichtigste Währung der Politik. Das haben uns die vergangenen Wochen deutlich vor Augen geführt. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass die Leute der Landespolitik wieder mehr vertrauen und sich aktiv in die Entwicklung unseres schönen Burgenlandes einbringen wollen.“

 

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