Österreichisches Schwarzes Kreuz – Kriegsgräberfürsorge

Güssing, 5. 7. 2019

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Das ÖSK wurde 1919 mit Sitz in Wien gegründet und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich und das Ausland und ist als Verein nach dem Vereinsgesetz organisiert. Es ist überparteilich und überkonfessionell. Es verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zielsetzungen. Diese sind in Österreich die Erhaltung von etwa 1 000 Soldatenfriedhöfen und sonstigen Kriegsgräberanlagen der Angehörigen aller Nationen und Glaubensbekenntnisse, der Gräber von zivilen Kriegsopfern und Opfern von politischer Verfolgung, soweit sie unter die Kriegsgräbergesetze und unter Artikel 19 des Staatsvertrages von Wien fallen. Das ÖSK ist im Ausland ebenso mitverantwortlich für die Pflege und Erhaltung von derzeit etwa 250 Kriegerfriedhöfen (Tendenz steigend), die aus der Zeit vor oder aus dem Ersten Weltkrieg stammen. (Kriegsgräberanlagen aus dem Zweiten Weltkrieg betreut der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge – VDK.) Die finanzielle Grundlage zur Durchführung der nationalen und internationalen Aufgaben bildet vorwiegend das Ergebnis der jährlichen „Allerheiligensammlung“.
Im Bundesbudget der Republik Österreich sind für das ÖSK grundsätzlich keine Mittel vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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