FPÖ Tschürtz: „grenzenlose Unverschämtheit Petriks“

Eisenstadt, 4. 7. 2019

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Sozialverein „Burgenländer in Not“ – LH-Stv. Tschürtz: Petrik verbreitet Unwahrheiten

Burgenlands Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz wies im Zuge einer heutigen Pressekonferenz in Eisenstadt die Kritik der Grünen bezüglich Unterstützung des Sozialvereins „Burgenländer in Not“ aus Steuermitteln zurück. Wörtlich sprach Tschürtz von einer „grenzenlosen Unverschämtheit Petriks und erinnerte an die „Brezel“-Geschichte vor zwei Jahren. Petrik verbreitet wieder einmal Unwahrheiten. Die Mutmaßung, dass Vereinsequipment von der FPÖ für Parteiveranstaltungen genutzt wird, ist schlichtweg falsch. Es gebe keinen finanziellen Geldfluss von Seiten des Vereins in Richtung Partei. Es sei völlig umgekehrt, die Freiheitliche Partei stelle dem Verein Mittel zur Verfügung.

Im Burgenland gebe es viele Einrichtungen und Vereine, auch mit Angestellten, die zum Großteil mit Förderungen bedacht würden. „Ich bin stolz auf unseren Sozialverein Burgenländer in Not!“, so Tschürtz. „Hierbei geht es durchwegs um ehrenamtliche Tätigkeit, kein Cent an Aufwandsentschädigung.“ Der Verein hat sich dem Zweck verschrieben, Burgenländer, die sozial schlechter gestellt sind, mittels Lebensmittelgutscheinen zu unterstützen. Der Sozialverein „Burgenländer in Not“ habe mittlerweile „eine stattliche Summe an bedürftige Burgenländer“ –  in Form von Lebensmittelgutscheinen ausgegeben, wie es das Vereinsstatut vorschreibt. „Jeder Cent der ausgegeben wird, kommt hilfsbedürftigen Burgenländern zu Gute. Wir helfen direkt mit Lebensmittelgutscheinen“, so Tschürtz.

Bezugnehmend auf die Anfragebeantwortung meinte Tschürtz: „Wir haben sogar jeden Becher, der angekauft wurde, angeführt. Diese Transparenz würde ich mir auch bei den Grünen bzw. bei den anderen Parteien wünschen.“ Der Verein sei eine Vorfeldorganisation der sozialen Heimatpartei, FPÖ, erklärte Tschürtz. Zur Abhaltung von Charity-Veranstaltungen werde klarerweise Equipment als Vereinsausstattung benötigt. „Sollten noch einmal von Seiten der Grünen diffamierende Äußerungen, insbesondere strafrechtlich relevante Unwahrheiten, verbreitet werden, werden wir uns rechtliche Schritte vorbehalten“, so Tschürtz abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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