Die Grünen und ihr heißer Wunsch nach einem Skandal!

Eisenstadt, 3. 7. 2019

Einmal mehr versucht die Grüne Petrik alles was blau schimmert in einen Skandal zu verwickeln. War es vor 2 Jahren beim Kleinhöfleiner Winzerkirtag gleich der Landeshauptmann-Stv., den sie auf ihrer Facebookseite des Diebstahls einer Breze bezichtigte, versucht sie es diesmal über einen Sozialverein, dem sie Förderungsmissbrauch und die Ausrichtung von Wahlkampfveranstaltungen unterstellt. Alles getragen von der Absicht und den heißen Wünschen, einer ums politische Überleben kämpfenden, die Freiheitlichen doch endlich in einen Skandal verwickeln zu können. In Wahrheit hat der Verein mittlerweile eine stattliche Summe an bedürftige Burgenländer, und an niemanden sonst, in Form von Lebensmittelgutscheinen ausbezahlt, wie es das Vereinsstatut vorschreibt.

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Christian Ries, FPÖ

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, äußert sich zur Kritik der Grünen Landessprecherin Petrik.

„Vereine bekommen Förderung von Landesseite. Das ist so. Das ist nicht unbekannt und das ist auch nicht weiter verwerflich, sondern trägt zur Stärkung des sozialen Netzwerks auf dem Lande bei. Bei Vereinen sind Ehrenamtliche tätig und zwar auch solche, die mit einer Partei sympathisieren oder bei ihr Mitglied sind. Das gibt es in allen Farben, die der Regenbogen und das politische Spektrum aufweisen.  Dass es keine Grünen gibt, die sich in einem Verein engagieren, kann ich mir nicht vorstellen. Aber den Grünen ist alles was blau schimmert ein Dorn im Auge und dann werden Skandale gewittert, getwittert und gepostet was das gutmenschliche Zeug hält. So ist es auch in diesem Anfall grünlicher Aufgeregtheit“, meint Ries.

Ries weiter: „Vereine finanzieren sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden, um dem angestammten und erlaubten Vereinszweck nachgehen zu können. So auch der Verein „Burgenländer in Not“, wie auf der Homepage eingetragen ist. Darüber hinaus kann auch dieser Verein um Förderungen aus öffentlichen Mitteln ansuchen, wie andere Vereine auch. Da ist nichts falsch, sondern das gilt für alle Vereine gleichermaßen. Dieser Verein hat sich dem Zweck verschrieben Burgenländer, die sozial schlechter gestellt sind, materiell zu unterstützen. Zur Abhaltung von Charity-Veranstaltungen wird klarer Weise Equipment als Vereinsausstattung benötigt. Das ist nicht verboten und leuchtet auch jedem ein, der damit schon einmal zu tun hatte. Es ist auch nicht verboten Fördergelder dafür zu verwenden. Also wieder ein Leider-Nein-Skandal, einmal mehr von den Grünen heraufbeschworen.“

„Die Mutmaßung, dass Vereinsequipment von der FPÖ für Parteiveranstaltungen genutzt wird ist schlichtweg falsch. Es wurde auch keine Wahlveranstaltung von diesem Verein für die FPÖ organisiert. Dass die FPÖ eigenen Grund und Boden für eine Benefizveranstaltung zur Verfügung stellt ist weder verboten noch verwerflich. Wir haben diesen Grund und Boden, zwar ungefragt aber doch, auch linken Jugendorganisationen für halblustige Standkundgebungen zur Verfügung gestellt und werden auch nicht nein sagen, wenn sich andere wohltätige Vereine melden, die diesen Platz nutzen möchten. Auch das Benefiz-Vernissagen in Regierungsbüros stattfinden ist nicht neu und nahezu Alltag. Frau Petrik hat vermutlich heuer keinen Ferialpraktikumsplatz bekommen und schießt daher deswegen aus Langeweile in und aufs Blaue. Zur Klärung des Sachverhalts und damit auch für Frau Petrik die Sache begreifbar wird, wird der Landeshauptmann-Stellvertreter am 04.07.2019, um 13.00 Uhr, medial dazu Stellung nehmen“, schließt Ries.

 

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