Aufgriff von 17 illegalen Migranten in Neckenmarkt

Eisenstadt, 27. 6. 2019

Tschürtz fordert Ausbau des Assistenzeinsatzes

In den letzten Wochen mehrten sich Berichte über die neuerliche Zunahme von Strömen illegaler Migranten auf der – von Altkanzler Kurz (ÖVP) angeblich geschlossenen – Balkanroute. Heute wird der Aufgriff von 17 illegalen Grenzgängern in Neckenmarkt bekannt. Burgenlands FPÖ-Sicherheitslandesrat LH-Stv. Johann Tschürtz fordert von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum Kampf gegen die illegale Migration und insbesondere zu Grenzkontrollen und den Ausbau des Assistenzeinsatz.

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Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz, FPÖ

 

Tschürtz: „Die Entwicklungen auf dem Balkan und der heutige Großaufgriff im Burgenland zeigen, dass man im Kampf gegen die illegale Migration keine Sekunde lang lasch werden darf. So gesehen sind diesbezüglich nachlässige Tendenzen, die der neue Innenminister zeigt, und die Budgetsituation des Bundesheeres ein echtes Problem. Die FPÖ hat als Regierungspartei erfolgreich gegen die illegale Migration und für die Sicherheit gekämpft. Das erwarte ich mir auch von der aktuellen Bundesregierung.“

Der FPÖ-Sicherheitslandesrat verlangt ein Bekenntnis der Bundesregierung zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres: „Die Grenzkontrollen müssen bleiben und der Assistenzeinsatz muss ausgeweitet werden. Daran führt kein Weg vorbei – und dafür werden wir als Freiheitliche vehement kämpfen. Was das Bundesheer angeht, ist vor allem die ÖVP gefordert, eine entsprechende finanzielle Ausstattung nach Jahren der Weigerung endlich zu ermöglichen.“ Zum heutigen Großaufgriff gratuliert Tschürtz Bundesheer und Polizei.

 

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