Wohnhausbrand in Oberpetersdorf

Oberpetersdorf, 25. 6. 2019

Bei dem Feuer entstand erheblicher Sachschaden, es wurde niemand verletzt.

ff

Aus bislang unbekannter Ursache brach am Abend des 24. Juni 2019 im Dachbereich eines  Einfamilienhauses in Oberpetersdorf, Bezirk Oberpullendorf, ein Brand aus. Die Feuerwehren Oberpetersdorf, Kobersdorf und Oberpullendorf waren mit 12 Fahrzeugen und insgesamt 60 Feuerwehrleuten im Einsatz. Nach zwei Stunden konnte „Brand aus“ gegeben werden.

Bei dem Feuer wurden keine Personen verletzt, andere Liegenschaften waren nicht bedroht. Am Wohnhaus entstand erheblicher Sachschaden, die Ermittlungen betreffend der Ursache des Brandes wurde von Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland aufgenommen.

Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.


26. 6. 2019

Die Ursache des Feuers wurde nun durch gemeinsame Ermittlungen geklärt.

Aus zunächst unbekannter Ursache brach am Abend des 24. Juni 2019 im Dachbereich eines  Einfamilienhauses in Oberpetersdorf, Bezirk Oberpullendorf, ein Brand aus.

Vom Landeskriminalamt Burgenland, Brandermittlern des Bezirkspolizeikommandos Eisenstadt – Umgebung sowie vom Bundeskriminalamt wurde im Anschluss an die Löscharbeiten sofort die Brandursachenermittlung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass der Brandausbruchsbereich eindeutig auf die Solaranlage einzugrenzen und der Brand durch das Überhitzen einer Hartfaserplatte eines Kollektors entstanden ist. Ein elektrischer Defekt sowie eine beabsichtigte Brandinitiierung durch eine offene Flamme können ausgeschlossen werden.

Durch die Löscharbeiten entstanden im gesamten Wohnbereich des Gebäudes erhebliche Schäden durch Löschwasser. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Zum Zeitpunkt der Brandentstehung waren keine Personen im Haus, es wurde niemand verletzt, fremde bzw. benachbarte Objekte waren nicht gefährdet.

 

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