Vertragsunterzeichnung in Schützen am Gebirge

Schützen, 8. 5. 2019

Am heutigen Tag wurde zwischen der Gemeinde Schützen am Gebirge und der Landespolizeidirektion Burgenland der Vertrag zum Umbau der Polizeiinspektion Schützen am Gebirge von Bürgermeister Roman Zehetbauer und dem Landespolizeidirektor Mag. Martin Huber unterzeichnet.

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vlnr. sitzend: HR Ph Dr Stella Christian, Mag. Martin Huber, Bürgermeister Roman Zehetbauer, Generalmajor BA MA Werner Fasching
vlnr. stehend: AbtInsp Franz Dinhof, KontrInsp Lackner Andreas, Gemeinderäte Gunther Kos und Manuel Artner, DI Alfred Piniel

Die Polizeiinspektion Schützen am Gebirge ist seit August 1959 in einem der Gemeinde Schützen gehörenden Anwesen untergebracht. Die derzeitige Dienststelle hat eine Gesamtnutzfläche von 134,95 m², welche auf 199,60 m² erweitert wird.

Für die bestehende Polizeidienststelle wird ein neuer Zugang, der die Barrierefreiheit und auch eine Erweiterung der Nutzfläche erfüllt, durch einen Zubau sichergestellt. Im Eingangsbereich wird ein Lift errichtet.

Ebenfalls wird durch die Gemeinde eine Doppelgarage errichtet.

Auf der Polizeiinspektion Schützen am Gebirge verrichten derzeit 8 Polizisten ihren Dienst.

Der Bürgermeister Roman Zehetbauer erwähnte in seinem Eingangsstatement, dass es der Gemeinde wichtig war, die Polizeiinspektion im Zentrum zu integrieren und diese im Ortsgebiet bzw. in Schützen am Gebirge zu erhalten. Ihm und dem Gemeinderat ist es ein großes Anliegen, dass die neue Dienststelle zeitgemäß ist.

Der Landespolizeidirektor Mag. Martin Huber ist erfreut, dass die Polizisten eine Mitarbeiterfreundliche und Barrierefreie Dienststelle bekommen. Er bezog sich in seiner Rede auf die Zahl „9“, welche eine große Bedeutung für die Polizeiinspektion Schützen am Gebirge hat. 1959 wurde die Dienststelle in einem der Gemeinde gehörenden Anwesen untergebracht, eine Generalsanierung wurde 1999 durchgeführt, die neue Nutzfläche ist 199,60 m² groß und 2019 wird  mit dem Umbau der Dienststelle begonnen.

Der Dienststellenkommandant  KontrInsp Lackner Andreas schloss die Vertragsunterzeichnung mit einem Zitat aus eigener Feder: „Nur der steinige und strapaziöse Weg, erfüllt am Ende alle Beteiligten mit Freude und Glückseligkeit“.

Architekt DI Alfred Piniel zeigte den Anwesenden den Plan  und sprach von einem „Polizeitower“ im Zentrum von Schützen. Er bemerkte an, dass auch Räumlichkeiten für weibliche Bedienstete geschaffen werden, und die Nummer „9“ bei der Polizeiinspektion Schützen am Gebirge eine Frau sein könnte.

 

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