FPÖ wirkt: Burgenland sicherstes Bundesland!

Eisenstadt, 3. 5. 2019

FPÖ-Innenminister Herbert Kickl hat gestern in Wien die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2018 präsentiert. Die Zahl der Anzeigen sank um stolze 7,4 Prozent und erstmals seit 20 Jahren unter die Marke von 500.000. Gleichzeitig konnte bei der Aufklärungsquote ein Anstieg auf 52,5 Prozent verzeichnet werden.

FPOe Tschuertz
LH-Stv. Johann Tschürtz, FPÖ

Beste Zahlen im Burgenland: „Historischer Tiefstand“ bei Einbrüchen
Besonders erfreulich: Das sicherste Bundesland war auch im Jahr 2018 das Burgenland. Hier ging die Zahl der angezeigten Straftaten um 9,5 Prozent auf insgesamt 8.748 zurück. Bei der Aufklärungsquote landete das östlichste Bundesland bei 58,5 Prozent (+ 3,9). Ein historischer Tiefstand wurde 2018 mit 120 bei Einbrüchen in Wohnungen und Wohnhäuser erreicht.

Burgenlands Sicherheitslandesrat LH-Stv. Johann Tschürtz ist voll des Lobes für die Polizei, und führt die auf allen Ebenen erfreuliche Entwicklung vor allem auch auf die freiheitlichen Regierungsbeteiligungen seit dem Jahr 2015 zurück. Die FPÖ sei „die Sicherheitspartei“ und setze in den Regierungen nunmehr das um, was man als Oppositionspartei versprochen habe.

Freiheitliche Regierungsbeteiligungen seit 2015 machen sich bezahlt
Tschürtz: „Vom Innenminister bis zum Polizisten in der kleinsten Ortschaft wird großartige Arbeit geleistet. Österreich ist 2018 – dem ersten Jahr, in dem die FPÖ in allen Bereichen und auf allen Ebenen für die Sicherheit der Bevölkerung verantwortlich ist – ein deutlich sicherer Ort geworden. Selbstverständlich gibt es noch viel zu tun, aber der Weg stimmt.“

Der FPÖ-Sicherheitslandesrat freut sich naturgemäß vor allem über die aktuellen Zahlen aus dem Burgenland. „Ob Grenzkontrollen, Landessicherheitsrat oder Sicherheitspartner – es sind große und viele kleine Maßnahmen, die dazu führen, dass das Burgenland nach wie vor das sicherste Bundesland in Österreich ist“, beschreibt Johann Tschürtz.

FPÖ-Tschürtz: „Kampf für Grenzkontrollen war vollkommen richtig.“
Die Sicherheit genieße bei den Freiheitlichen und in der Landesregierung höchste politische Priorität. Hier werde man auch keinen Millimeter nachgeben. „Wenn man sich etwa die Zahl der Einbrüche anschaut, dann besteht absolut kein Zweifel mehr daran, dass es vollkommen richtig war, sich jahrelang und gegen heftige Widerstände für Grenzkontrollen einzusetzen.“

Sicherheitslanderat Johann Tschürtz erinnert aus aktuellem Anlass auch an das neue und erst vorgestern in Kraft getretene Landessicherheitsgesetz: „Hierbei geht es um die Ordnung im Kleinen, ohne die es keine Sicherheit im Großen geben kann. Wir werden bei der Sicherheit jedenfalls auch weiterhin keine Kompromisse machen. Die FPÖ wirkt.“

 

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