Bahnstrecke Jennersdorf – Graz

Eisenstadt, 15. 2. 2019

Hirczy zur Bahnstrecke Jennersdorf-Graz:

„Bahnhöfe ausbauen und für Pendler attraktivieren!“

 Die Elektrifizierung der Bahnstrecke St. Gotthard-Jennersdorf-Graz soll bis spätestens 2027 erfolgt sein. „Nach vielen Jahren des Wartens und immer wieder Druck machens haben wir es endlich geschafft, dass diese für das Südburgenland so wichtige Verkehrsverbindung ausgebaut wird“, freut sich Landtagsabgeordneter Bernhard Hirczy, der zugleich fordert: „Bahnhöfe und Park- & Ride-Anlage müssen für unsere Pendler auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.“ Eine Studie hierzu liegt Noch-Landeshauptmann Nießl vor.

övp

Die Elektrifizierung der Bahnstrecke von Jennersdorf bis Graz bis zum Jahr 2027 wurde von Verkehrsministerium, ÖBB und Land Steiermark beschlossen. Univ.-Prof. Peter Veit von der Uni Graz gilt als anerkannter Experte im Bereich des Verkehrs- und Eisenbahnwesen und hat eine Studie explizit für diese Bahnstrecke erstellt. „Das südliche Burgenland bekommt damit eine hochwertige Anbindung an die beiden Großstädte Budapest und Graz. Das ist vor allem für die Zukunft des Südburgenlandes entscheidend. Gute Verkehrsanbindungen stoppen die Abwanderung und sichern Betriebe ab“, ist Hirczy erleichtert über die Entscheidung der ÖBB. Gleichzeitig nimmt Hirczy die rot-blaue Landesregierung in die Pflicht, endlich für gut ausgebaute Bahnhöfe und Park- & Ride-Anlagen auch im Südburgenland zu sorgen.

 

Die Zeit drängt: Es gilt das Beste für unsere Region zu erreichen!

„Es gilt jetzt, alles Mögliche für die Pendler zu tun. Die genannte Studie könnte Empfehlungen enthalten. Leider wird diese unter Verschluss gehalten“, so Hirczy. Eine diesbezüglich schriftliche Anfrage (siehe Anhang) wurde am 25. Jänner von Abgeordneten Hirczy diesbezüglich eingebracht. Bis dato wurde die Anfrage von Noch-Landeshauptmann Nießl nicht beantwortet. „Ich hoffe, dass dies noch in den letzten Tagen seiner Zuständigkeit passiert, denn ansonsten bleiben die Ergebnisse und Erkenntnisse der Studie bleiben dann ein Geheimnis“, kritisiert Hirczy.

 

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