Benkö und Wiesler stellten Pläne vor

Oberwart, 4. 2. 2019

Der FPÖ Bezirk Oberwart startet bereits ab Feber mit einem vollen Programm!

Bezirksparteiobmann LAbg. Markus Wiesler und 3. Landtagspräsidentin LAbg. Ilse Benkö luden zum Pressegespräch.

„Der Jahresplan begann am 2. Feber mit dem „Blauen Ball“ in Podler und Mitte des Monats folgt die Bezirksmitgliederversammlung. In Ausrichtung und Vorbereitung auf die kommenden Landtagswahlen 2020 finden bereits laufend die Ortsparteitage statt, und der Bezirksparteitag wurde mit 28. April 2019 festgesetzt, an dem auch das neue Präsidium beschlossen wird“, berichtet Bezirksparteiobmann Wiesler.

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„Im Zuge dessen wollen wir mit den Leuten auch schon bei der Arbeiterkammerwahl ins Gespräch kommen, so Beatrix Schutti, Spitzenkandidatin und Obfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer im Bezirk Oberwart.“

Wiesler weiter, „auch die darauffolgende EU-Wahl am 26. Mai soll thematisch und auch regional eingebunden werden. Hier freuen wir uns den Spitzenkandidaten aus dem südlichen Burgenland ins Rennen schicken zu können, Herrn Dr. Josef Graf aus dem Bezirk Güssing. Das ist besonders wichtig um den Süden zu stärken und Förderungen ins Land zu holen,“.

3. LT-Präs. Ilse Benkö fügt an, dass das Fachgebiet des Herrn Dr. Graf – die erneuerbare Energie – gerade jenes Thema umfasst, welches wir gerade im Bund und Land behandeln. Somit kann er uns gerade im Süden wie auch im EU-Parlament wichtiges Know-How geben und vor allem politisch vermitteln.

„Um wieder zum Thema AK zurückzukommen, möchten wir den Bürgern darbringen, wie wichtig heutzutage der Facharbeiter ist,“ so Benkö weiter. „Was mir persönlich Sorgen bereitet, ist der beginnende Facharbeitermangel im Süden. Jeder der noch seine Ausbildung vor sich hat, sollte sich nicht davor scheuen einen guten handwerklichen Beruf (Tischler, Maler, Elektriker) zu erlernen.“ Das Bewusstsein der Menschen in Bezug auf die Wertschätzung des Facharbeiters muss wieder rasch geändert werden. Genauso wie es die Bürger schätzen, wenn wir das persönliche Gespräch suchen, zuhören und auch ehrliche Politik betreiben,“ so Benkö.

Unsere grundehrliche Einstellung dazu ist es, dass wir immer am Thema (sprich Breitband-Internet, Bahn, Infrastruktur) dranbleiben, aber alles geht nicht auf Knopfdruck und ist auch von Budgetvorgaben abhängig, so Verkehrssprecher LAbg. Wiesler.

Benkö hakt ein und sagt, „Ich bin froh, dass ich bis heute die Oppositionsseite und die der Verantwortungsträger kennenlernen durfte. Damit möchte ich sagen, dass die Seite der Regierungsverantwortung oft komplexer ist und von mehreren Institutionen und Behörden abhängig ist.

In einigen Pressekonferenzen wurde von LH-Stv. Johann Tschürtz das Jahr 2019 schon als das „Jahr des Sicherheitsjahres“ ausgerufen. Das ist uns gerade in Grenznähe ein Bedürfnis um damit Bund, Land und Gemeinden anzusprechen, wobei es in den Gemeinden darum gehen wird, den Katastrophenschutzplan zu überprüfen. Um im Notfall gerüstet zu sein und die Daten immer aktuell zu halten, natürlich im Interesse aller Gemeinden, so Wiesler.

Zur Arbeit im Bezirk möchte Präsidentin Benkö ein Lob aussprechen und anmerken, dass hier immer gut zusammengearbeitet wird und das erkennt man auch immer wieder am positiven Wahlergebnis. Auch durch eine Bildung einer neuen Regierung im Land hat sich nichts verschlechtert, sondern jeder Koalitionspartner hat im Rahmen seiner Zuständigkeiten einige Dinge vorangetrieben und weitergebracht.

„Als jüngstes Beispiel das neue Buschenschankgesetz, das schon ein paar Jahre liegt und die ÖVP als Wirtschaftspartei nicht ausarbeiten konnte, haben wir jetzt in Umsetzung gebracht und beschlossen, so LT-Präs. Benkö.

Benkö weiter,„Die Wähler spüren das sich etwas bewegt und deshalb wird das auch in Zukunft unser Motivator bleiben, dass WIR uns FÜR EUCH und eure Anliegen einsetzen.

 

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