Projekt „Netzwerk Kulinarik“

Wien, 18. 1. 2019

SP-Agrarsprecher Erwin PREINER: RH-Bericht stellt bei Erstellung, Vergabe und Handhabung des Projektes „Netzwerk Kulinarik“ große Ungereimtheiten und Versäumnisse fest

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„Grundsätzlich ist eine Netzwerkbildung positiv zu bewerten. Vor allem kleinere bäuerliche Familienbetriebe haben die Chance, ihre Produkte auch regional besser verkaufen zu können“, so SP-NR PREINER.

Der Rechnungshof zeigte aber viele Ungereimtheiten auf, vor allem, was die Verquickung des Ministeriums mit der AMA und der AMA-Marketing GmbH betrifft.

PREINER fordert hier mehr Transparenz und begleitendes Controlling bei Vergabe und Durchführung von EU-Projekten.

„Die Steuerzahler haben ein Recht darauf, zu wissen, wie ihr Steuergeld verwendet wird. Das Netzwerk Kulinarik umfasst ein Gesamtvolumen von 17,5 Millionen Euro. Wofür die Gelder in Summe verwendet werden, ist allerdings nicht klar“, kritisiert PREINER.

Im Ausschuss gestellte Fragen blieben unter Verweis auf Verschriftlichung OHNE Antworten. Ministerin Köstinger auf Nachfrage, wie lange sie für die Beantwortung braucht: „So lange, wie das Ministerium zur Beantwortung braucht!“

„Diesen VP-Stil der Ausschussarbeit möchte ich gar nicht weiter kommentieren. Das angekündigte Projekt ‚Netzwerk Kulinarik NEU‘ wird hoffentlich kein Bauchfleck wie das jetzige“, schloss PREINER.

 

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