„24 Stunden Extrem Burgenland Tour“ wird ganzjährig erlebbar

Rust, 5. 12. 2018

Ganzjahres-Projekt „Burgenland Extrem Trail“  vorgestellt / LH Niessl „Ganzjährig erlebbares und international bekanntes Wander-Highlight bringt zusätzlich Impulse für den Tourismus in der Region“

120 Kilometer rund um den Neusiedler See nonstop gehen oder laufen – die 24 Stunden Burgenland Extrem Tour im Jänner ist eines der härtesten und mit 4.500 Startern größten Winterabenteuer Europas. Die 24 Stunden Burgenland Extrem Tour bringt aber nicht nur Menschen aus der Region, Menschen aus ganz Österreich und Europa in Bewegung. Die in diesen wenigen Tagen erzielte Wertschöpfung für diesen Wirtschaftsraum ist enorm. Damit in Zukunft die gesamte Region von der Strahlkraft des Events ganzjährig profitieren kann, wurde das Projekt „Burgenland Extrem Trail“ entwickelt und umgesetzt. Ziel ist die Steigerung von Auslastung und Wertschöpfung durch die Erweiterung der 24 Stunden Burgenland Tour als Ganzjahres-Projekt. Vorgestellt wurde das Projekt von den 24 Stunden Extrem Burgenland Tour Machern Michael Oberhauser, Tobias Monte und Josef Burkhardt in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Landeshauptmann Hans Niessl, den Bürgermeistern Gerold Stagl (Rust) und Thomas Schmid sowie dem Geschäftsführer des Tourismusverbandes Podersdorf, Rene Lentsch.

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LH Hans Niessl die Tour und Trail Macher Michael Oberhauser, Tobias Monte und Josef Burkhardt, die Bürgermeister Gerold Stagl (Rust) und Thomas Schmid (Oggau) und der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Podersdorf Rene Lentsch

„Die 24 Stunden Extrem Burgenland Tour hat sich seit ihrer Gründung enorm entwickelt und ist durch zusätzlich Angebote wie den ,School of Walk‘ für Schülerinnen und Schüler oder den ,Golden Walker‘ für die ältere Generation gewachsen. Bei der kommenden Tour im Jänner werden 4.500 Teilnehmer aus 21 Nationen erwartet. 24 Stunden Extrem Burgenland hat sich zu einem Impulsgeber im Wintertourismus entwickelt“, so Niessl. Das Wandern erfreue sich immer größerer Beliebtheit. Umso wichtiger sei es, dass „das Burgenland nun mit dem ,Burgenland Extrem TRAIL‘ ein ganzjährig erlebbares, ein legendäres und durch die Tour international bekanntes Wander-Highlight im Programm hat.“
Damit die Region ganzjährig von der großen Bekanntheit der vor acht Jahren geründeten 24 Stunden Extrem Burgenland Tour profitiert, wurden im Rahmen des neuen Projektes „Burgenland Extrem Trail“ die bisher bestehenden Routen fix gekennzeichnet. Bisher wurden die Tour-Markierungen nach Ende des Events wieder abgenommen. Mit der fixen Beschilderung bleibt das Wander-Highlight ganzjährig präsent.

Begrüßt wird das Projekt „Burgenland Extrem Trail“ auch von den Ortschefs Gerold Stagl aus Rust und Thomas Schmid aus Oggau. Schon jetzt sei die „24 Stunden Extrem Burgenland Tour“ für die Region wichtig, da die Saison verlängert werde.

Für den Geschäftsführer des Tourismusverbandes Podersdorf Rene Lentsch ist das Wander-Event ein Paradabeispiel dafür, wie man ein solches Konzept erfolgreich umsetzt und nachhaltig etabliert.  „Eine gute Idee, ein Angebot das nicht austauschbar ist, und großer Einsatz der Organisatoren – solche Events bleiben!“
Der Erfolg der „24 Stunden Extrem Burgenland Tour“ beruhe auch auf der von Anfang an bestehenden guten Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Tourismusverantwortlichen, sagt Michael Oberhauser. Ziel von „Burgenland Extrem Trail“ sei die Steigerung von Auslastung und Wertschöpfung durch die Erweiterung der 24 Stunden Burgenland Tour als Ganzjahres-Projekt, die Steigerung der touristischen Wertschöpfung durch Erhöhung der Tagesausgaben, der Aufenthaltsdauer und der Bekanntheit der Region als Ganzjahres-Ausflugsziel.
„Der 24 Stunden Burgenland Extrem Trail ist ein Abenteuer, ein Weg zu neuen Erfahrungen und ein Pfad zu sich selbst. Wer also bereit ist für den langen Weg rund um den See, ist jederzeit herzlich willkommen“, so die Tour und Trail Macher.

 

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