Resolution gegen Kürzung der Landwirtschaftskammer

Eisenstadt, 23. 10. 2018

Landwirtschafts-Kammerräte des Bauernbundes und der SPÖ-Bauern beschließen einstimmig Resolution gegen Kürzung der Landwirtschaftskammer

Die vorgesehenen Kürzungen des Leistungsvertrages durch das Land Burgenland entziehen gerade unseren kleinstrukturierten bäuerlichen Betrieben die notwendige Beratung und Unterstützung. Diese schwächen somit den gesamten Ländlichen Raum.

lwk
KR Hans Peter Werderitsch (Bauernbund), KR Georg Menitz (Bauernbund), KR Adalbert Endl (Bauernbund), Vizepräsident Werner Falb-Meixner (Bauernbund), Präsident DI Nikolaus Berlakovich (Bauernbund), KR Michael Glauber (SPÖ-Bauern), KR Josef Korpitsch (Bauernbund), KR Doris Kollar-Lackner (Bauernbund), KR Johann Hafenscher (SPÖ-Bauern) und KR Josef Wetzelhofer (SPÖ-Bauern)

Der Hauptausschuss der Burgenländischen Landwirtschaftskammer hat in seiner Sitzung vom 23. Oktober 2018 eine Resolution gegen die Kürzungsabsichten des Landes behandelt. Diese wurde von den Kammerräten des Bauernbundes und den Kammerräten der SPÖ-Bauern einstimmig beschlossen und unterfertigt.

In der Resolution fordert der Hauptausschuss die Burgenländische Landesregierung dazu auf, die Finanzierung der für das Land erbrachten Leistungen mit einem Leistungsvertrag zumindest in der bisherigen Höhe und Form sicherzustellen.


Die Angst der Funktionäre vor Kürzungen!


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