Präsident Niki Berlakovich besuchte das Landwirtschaftliche Bezirksreferat in Neusiedl/See

Neusiedl, 27. 9. 2018

Vom Land Burgenland angekündigte Kürzungen des LK-Budgets gefährden Beratungstätigkeiten für Bäuerinnen und Bauern

lwk
Eva Ulram, Christian Schmid, Ing. Josef Lang, Dipl.-Ing. Peter Herk-Pickl, Helmut Achs, KR Christine Riepl, Helga Bruckner, KR Ilse Schmid, Präsident Dipl.-Ing. Niki Berlakovich, Bezirksreferent Dipl.-Ing. Alfred Brasch, Vizepräsident Ing. Werner Falb-Meixner, Kammerdirektor Prof. Dipl.-Ing. Otto Prieler, Ing. Anton Palkowitsch, Andrea Fischbach, Dipl.-Ing. Caroline Hautzinger, Walter Leiner, Karin Potzmann und Elvira Fleischhacker

Nach seiner Wahl zum Präsidenten der Burgenländischen Landwirtschaftskammer im März dieses Jahres hat Präsident Dipl.-Ing. Niki Berlakovich angekündigt, einen permanenten Dialog mit den bäuerlichen Funktionären und mit den Kammermitarbeitern führen zu wollen.

Vor kurzem besuchte Präsident Berlakovich gemeinsam mit Vizepräsident Ing. Werner Falb-Meixner und Kammerdirektor Prof. Dipl.-Ing. Otto Prieler das Landwirtschaftliche Bezirksreferat Neusiedl/See, um sich über die Tätigkeiten der Kammerangestellten vor Ort zu informieren. Bezirksreferent Dipl.-Ing. Alfred Brasch und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichteten über ihre Arbeit als Fachberater und Förderungsabwickler in der bäuerlichen Interessenvertretung. Zu dem Treffen im Landwirtschaftlichen Bezirksreferat Neusiedl/See waren auch die Kammerräte des Bezirkes Neusiedl/See gekommen, um gemeinsam über die Situation der Landwirtschaft im Bezirk zu diskutieren.

Präsident Berlakovich: „Das Landwirtschaftliche Bezirksreferat Neusiedl/See ist ein modernes bäuerliches Beratungs- und Kompetenzzentrum, in dem hochmotivierte Beraterinnen und Berater ihren Dienst versehen und unsere Bäuerinnen und Bauern hervorragend beraten. Eine Kürzung der Kammermittel, wie sie vom Land Burgenland in Aussicht gestellt werden, beeinträchtigt die hochqualitativen Beratungstätigkeiten für die bäuerlichen Familienbetriebe und für den gesamten ländlichen Raum“.

 

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