20. 9. 2018 – Polizei News

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Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang auf der L105 im Gemeindegebiet von Großpetersdorf, Bezirk Oberwart.

Am 20.09.2018, gegen 12:10 Uhr lenkte ein 58 – jähriger Mann aus dem Bezirk Oberwart ein Zustellfahrzeug (VW – Caddy) auf der L105 von Großpetersdorf kommend in Richtung Stadtschlaining. Zeitgleich fuhr ein 52 – jähriger Motorradfahrer aus Götzis (Bezirk Feldkirch) mit seinem Motorrad auf der L 105 von Stadtschlaining kommend in Fahrtrichung Großpetersdorf. Auf Höhe Straßenkilometer 15,3 bog das Zustellfahrzeug nach links in die Zufahrt zu einem Fischteich ein, wo der Lenker eine Sendung zustellen wollte. Dabei übersah er, laut seinen Angaben, den entgegenkommenden, geradeausfahrenden, Motorradfahrer. Trotz Notbremsung des Motorradfahrers kam es zum nahezu rechtwinkeligen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei erlitt der Motorradfahrer so schwere Verletzungen, dass er leider noch an der Unfallstelle verstarb. Der Lenker des Zustellfahrzeuges blieb unverletzt.


Auffindung der Sandsteinskulptur

Diebstahl der Sandsteinskulptur in St. Margarethen geklärt.

Im August 2018 wurde die Sandsteinskulptur vom Künstler selbst, von St. Margarethen nach Pöttsching verbracht, und dort aufgestellt. Er vergaß die Privatstiftung über die Überstellung in Kenntnis zu setzen.

In Unwissenheit, erstattete der Obmann der Stiftung die Anzeige bei der Polizei. Am gestrigen Tag wurde der Künstler über Medienberichte auf den vermeintlichen Diebstahl aufmerksam. Er verständigte  sofort die Stiftung sowie die Polizei und klärte den Irrtum auf.


Fahrraddieb ging der Polizei in Bruckneudorf ins Netz

Ein Ungar wurde im Bereich des Bahnhofes in Bruckneudorf (Bez. Neusiedl am See) von der Polizei festgenommen, als er ein E-Bike stehlen wollte.

Am Morgen des 19. September 2018 beobachteten aufmerksame Passanten, wie ein Mann beim Bahnhof Bruck an der Leitha vermutlich ein E-Bike stehlen wollte und verständigten die Polizei. Die kurz darauf eingetroffene Streife der Polizei Parndorf stellte den Mann zur Rede. Der 39-jährige ungarische Staatsbürger wollte den Beamten weis machen, dass das E-Bike ihm gehöre. Er zeigte den Polizisten auch ein Fahrradschloss mit dazugehörendem Schlüssel vor. Er konnte jedoch in keinster Weise glaubwürdig einen Eigentumsnachweis über das Fahrrad machen.

Nach der Einvernahme und den weiteren Ermittlungen steht der Ungar des Weiteren im Verdacht, seit ca. einem Jahr insgesamt 25 bis 30 gleichgelagerte Diebstähle von Fahrrädern im Bereich des Bahnhofes Bruckneudorf und in Wien verübt zu haben. Die gestohlenen Fahrräder wurden vom Verdächtigen jeweils mit dem Zug nach Ungarn verbracht, wo sie dann gewinnbringend verkauft wurden. Der 34-Jährige wird außerdem auch von der Staatsanwaltschaft Wien wegen der Begehung von Diebstählen gesucht. Er wurde in die Justizanstalt eingeliefert.

 

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