ÖVP Steiner: Patienten sind wichtig, nicht die Funktionäre

Eisenstadt, 14. 9. 2018

„Es gab immer wieder Regierungen, die Reformen versucht haben. Sebastian Kurz zieht diese längst notwendige Reform jetzt durch – und zwar ohne Leistungskürzungen für die burgenländischen Patienten und ohne Kündigungen“, unterstreicht Landesparteiobmann Thomas Steiner. Es wird am System gespart und nicht an den Leistungen. Somit bleibt am Ende mehr für die Patienten. Für die burgenländischen Mitarbeiter gibt es eine Jobgarantie. „Es wird auch keine Eingriffe auf Ärzte, das Pflegepersonal oder sonstige Gesundheitsberufe geben. Die polemische Panikmache, wie sie die SPÖ betreibt, ist also völlig unbegründet. Die SPÖ will hier nur den Burgenländerinnen und Burgenländern Angst machen“, so Steiner.

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LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, ÖVP Landesparteiobmann

Der Volkspartei geht es um die Patienten, nicht um die Funktionäre. Denn es wird das aufgeblähte System in mehreren Bereichen vereinfacht: Es wird nur mehr 50 statt der 90 Verwaltungsgremien geben, statt 21 Generaldirektoren gibt es in Zukunft nur mehr fünf. Die dadurch eingesparte ‚Patientenmilliarde‘ wird auch in die Stärkung des niedergelassenen Bereichs, in den Ausbau von Kassenärzten und in die Finanzierung von Landarztstipendien investiert. „Diese Maßnahmen zielen speziell auf den ländlichen Raum ab und sind schon seit langem auf der Agenda der Volkspartei Burgenland – zuletzt haben wir eine parlamentarische Enquete dazu beantragt“, so Steiner. Durch diese Einsparungen in der Verwaltung und im System wird die Gesundheitsversorgung vor allem im ländlichen Raum gestützt.

 

Steiner: In Zukunft wird sichergestellt, dass es für gleiche Beiträge gleiche Leistungen gibt. 

Die Burgenländische Gebietskrankenkasse wird in die neue Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) integriert. „Die Burgenländer können natürlich darauf vertrauen, dass sie bei gleichen Beiträgen auch die gleichen Leistungen haben. Und die Mitarbeiter in den Sozialversicherungen können darauf vertrauen, dass ihre Jobs sicher sind“, so Steiner.

 

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