LH-Stv. Tschürtz: „Verunsicherung durch BGKK muss aufhören.“

Eisenstadt, 29. 8. 2018

„Es ist unerhört, wie der Direktor der Burgenländischen Gebietskrankenkasse, Christian Moder, seine Versicherten verunsichert. Es gibt durch die Zusammenlegung der Sozialversicherung keine Verschlechterungen für die Versicherten“, zeigt sich LH-Stv. Johann Tschürtz enttäuscht über das Vorgehen des Direktors der BGKK.

FPOe Tschuertz
LH-Stv. Johann Tschürtz, FPÖ

„Durch die Reform der Sozialversicherungen hat die Bundesregierung beschlossen, die Zahl der Träger und Funktionäre massiv zu reduzieren. Es geht darum, dass sich das derzeit schon aufgeblähte System nicht noch weiter aufblähen kann, damit mehr Geld für die Versicherten zur Verfügung steht,“ so Tschürtz.

„Für die Patientinnen und Patienten hat die so genannte Kostenbremse keine negativen Auswirkungen, da die medizinisch notwendigen Besetzungen weiterhin möglich sind. Genauso werden die Personalabgänge im Verwaltungsbereich nachbesetzt, wenn diese im seit 1. Jänner 2018 gültigen Dienstpostenplan gedeckt sind,“ beruhigt der Landeshauptmann-Stellvertreter.

Die Burgenländische Gebietskrankenkasse habe die betreffenden Punkte selbst von der Tagesordnung genommen. „Ich habe mit Frau Bundesministerin Hartinger-Klein über diese Thematik gesprochen und sie hat mir versichert, dass die beiden Planstellen für Logopädie und Kinder- und Jugendheilkunde natürlich beschlossen werden hätten können. Hier wird anscheinend von Dir. Moder Politik nicht im Sinne der Versicherten gemacht ,“  so LH-Stv. Johann Tschürtz abschließend.

 

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