FPÖ Landesparteiobmann LH-Stv. Tschürtz erstaunt über „Kern’s 4-Tage-Woche“

Eisenstadt, 27. 8. 2018

Neues Arbeitszeitgesetz

Arbeitszeitflexibilisierung ist Meilenstein für Österreich – neue Regelung garantiert Freiwilligkeit und bringt mehr Sicherheit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

FPOe Tschuertz
LH-Stv. Johann Tschürtz, FPÖ

Erstaunt zeigt sich Burgenlands FPÖ- Obmann LH-Stellvertreter Johann Tschürtz über den jüngsten Vorstoß von SPÖ-Parteichef Kern bezüglich einer 4-Tage-Woche als Gegenmodell zum neuen Arbeitszeitgesetz.

„Kern würde damit eine Fixarbeitszeit  von 9,5 Stunden pro Tag einführen. Das ist weit weg von jeglicher Freiwilligkeit und würde Arbeitnehmer in ein Korsett zwingen. So wird offensichtlich, dass sich Kern wieder einmal gegen die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellt.“

Mit der Arbeitszeitflexibilisierung sei ein Meilenstein für ein modernes und leistungsfähiges Österreich gelegt worden, betont Tschürtz in einer Reaktion auf Aussagen Kerns im heutigen „Kurier“.

Siegfried Zeltner, FA

Die neuen Arbeitszeitregelungen, die den Anforderungen einer modernen und leistungsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen, seien nicht nur für die wirtschaftliche Lage der Unternehmen wichtig, sondern würden auch Arbeitsplätze sichern. Darüber hinaus ermögliche mehr Flexibilität eine individuellere Gestaltung des eigenen Lebens, erläutert AK-Rat Siegfried Zeltner, Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer.

Die  Arbeitszeitflexibilisierung schaffe eine Win-Win-Situation für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Wirtschaftstreibende in Österreich. Mit der Neuregelung werde auch die Freiwilligkeit garantiert und sichergestellt, dass Arbeitnehmer nicht gegen ihren Willen zu mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag oder 50 Stunden pro Woche herangezogen werden können. Darüber hinaus stelle die neue Arbeitszeitregelung aber auch einen stärkeren Kündigungsschutz dar, betonen Tschürtz und Zeltner unisono.

fpö

 

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