Sicherheit für unsere Bürger im Burgenland in allen Bereichen

Ein Bericht eines FPÖ Gemeinderates aus St. Margarethen zum Thema Sicherheit: Mit unserer Bundesregierung, der Landesregierung, LHStv Johann Tschürtz und Sicherheitssprecher LAbg. Manfred Haidinger geht was weiter in Bezug auf die Sicherheit unserer Bürger im Burgenland. Die Bürger können sich sicher fühlen in unseren Gemeinden.  -hu-

Sei es mit der durch das Sicherheitsreferat von LHStv Tschürtz heuer erstmalig neu veranstalteten Sicherheitsmesse in Oberwart oder mit der Ausweitung des Projektes „Sicherheitspartner“ auf das gesamte Burgenland. Die FPÖ sorgt sich nicht nur um die Sicherheit, die FPÖ macht auch etwas für die Bürger. Ein wichtiger Punkt ist aber auch die Katastrophenschutzvorsorge in den Gemeinden unter der Leitung der Bürgermeister.

Sicherheit auf Bundesebene mit FPÖ Innenminister Herbert Kickl und Verteidigungsminister Mario Kunasek und unserer gesamten Regierung

FPÖ-Landesparteiobmann Johann Tschürtz sieht Fortschritte der Bundesregierung im Bereich der Sicherheit. „Es wurde eine 600-Mann starke Grenzschutztruppe aufgestellt die Österreich und das Burgenland noch sicherer macht.“ Die durch FPÖ Innenminister Kickl in allen Bundesländern neu geschaffenen Bereitschaftseinheiten erhöhen die Reaktionszeit bei Einsätzen und entlastet die Polizeiinspektionen. 2.000 zusätzliche Polizisten werden für mehr Sicherheit sorgen. FPÖ Verteidigungsminister Kunasek lässt Worten, Taten folgen. Auf seinen Antrag hin hat das sogenannte „Hubschrauber- und Mobilitätspaket“ für das BMLV den Ministerrat passiert! Damit wird das Fahrzeug und Geräteproblem des Österreichischen Bundesheeres sicher noch nicht gelöst, es ist aber ein erster und wichtiger Schritt, zur richtigen Zeit in die richtige Richtung. „Die Nachfolge der Alouette 3, jene Herausforderung, der sich weder Darabos, Klug noch Doskozil, vielleicht bewusst, nicht gestellt haben, erledigt nun BM Kunasek, und das in höchst professioneller Art und Weise. Mit Bundesminister Kunasek hat Österreich einen verlässlichen Befehlshaber und politischen Verantwortungsträger dem die Sorgen und die Sicherheit des Personals und der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen sind. Das Innenministerium und auch das Verteidigungsministerium sind von den Sparzielen der Regierung nicht betroffen. Ein guter Tag für unser Bundesheer nach Jahren der Dürre. Damit hat Minister Kunasek endlich eine bessere Einsatzfähigkeit unserer Soldaten im Katastrophenfall erkämpft. Denn nur mit dem besten Gerät können unsere Helfer die Sicherheit unserer Bevölkerung schützen.

Sicherheit auf Landesebene mit LHStv Johann Tschürtz

Das Sicherheitsreferat der Landesregierung, das mit dem Eintritt der FPÖ in die Landesregierung neu gegründet wurde, veranstaltete heuer zum ersten Mal eine Sicherheitsmesse in Oberwart. Im Rahmen der Inform wird es in Oberwart vier Tage lang eine Sicherheitsmesse geben. Mehr dazu unter http://www.sicherheit-messe.at/

Die Schwerpunkte dieser neuen Sicherheitsmesse im Burgenland liegen in den Bereichen Sicherheit Zuhause, Alarmanlagen, Katastrophenschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz, Geld- und Versicherungsfragen und Datensicherheit. Die Datensicherheit wird sowohl für Firmen, Gewerbetreibende aber auch für die Bürger immer mehr zu einem Problem.

Sei es im Bereich der Social-Medien, im E-Government, der Verwaltung oder in der Erfüllung der Auflagen der neuen EU-Datenschutzgrundverordung. Schnell kann es zu Datenlecks, Missbrauch und wirtschaftlichen Schäden durch Datenverlust kommen. Auf der neuen Sicherheitsmesse kann man sich umfassend bei professionellen Firmen und Behördenvertretern zum Thema informieren. Unsere Bürger im Burgenland sind mit der Sicherheit zufrieden. 39% sind sehr zufrieden und 48% eher zufrieden. Im sichersten Bundesland der Republik fühlen sich die Burgenländer sicher.

Sicherheit in allen Bereichen!

LAbg. Manfred Haidinger der neben Sicherheit auch als Sprecher zu den Themen Soziales, Gesundheit, Arbeitnehmer und Wohnbau tätig ist, sieht alle seine Zuständigkeiten als wichtige Bereiche, ob es die Sicherheit im eigentlichen Sinne oder Soziale Sicherheit medizinische Sicherheit oder Sicherheit am und um den Arbeitsplatz oder die Sicherheit des Wohnens ist. Die Bürger im Burgenland können darauf vertrauen, dass die FPÖ in allen Bereichen für eine „sichere“ Zukunft Sorge trägt.

 

Sicherheit in unseren Gemeinden mit der Sicherheitspartei FPÖ

Das 2016 gestartete Projekt „Sicherheitspartner“ der FPÖ Burgenland soll nun auf ganz Burgenland ausgerollt werden. In Zusammenarbeit mit dem Innenministerium werden die „Sicherheitspartner“ ab 1. November schrittweise auf das ganze Burgenland ausgeweitet werden, gab LHStv Johann Tschürtz bekannt. Bis Ende 2019 soll es in jedem Bezirk Sicherheitspartner geben. Nicht nur mehr Sicherheit für unsere Burgenländer sondern auch über 50 neue Arbeitsplätze im qualifizierten Sicherheitsbereich wird dieses Projekt bringen. LAbg. und Sicherheitssprecher Manfred Haidinger ist es besonders wichtig, dass die Grenzraumüberwachung die durch die Polizei in Verbindung mit dem Bundesheer wahrgenommen wird, so lange andauert bis es der EU gelungen ist eine adäquate Außengrenzraumüberwachung so sicherzustellen, dass Österreich und in unserem Falle das Burgenland mit ruhigem Gewissen der Einstellung der nationalen Grenzraumüberwachung zustimmen kann. LAbg. Haidinger ist davon überzeugt, dass es bis dahin noch ein langer Weg sein wird und daher steht er zur Aufrechterhaltung der nationalen Grenzraumüberwachung. Für mehr Sicherheit in unserer Gemeinde sorgen hier die stationierten Soldaten des Bundesheeres im Burgenland, welche zur Grenzsicherung eingesetzt sind.

Der Katastrophenschutzplan der Gemeinde St. Margarethen – FPÖ GR Herbert Unger informierte sich über den aktuellen Stand

Am 22.8.18 hat GR Herbert Unger in den aktuellen Katastrophenschutzplan der Gemeinde St. Margarethen Einsicht genommen. Der Katastrophenschutzplan wird in St. Margarethen digital mittels Software geführt. Die Basisdaten, sowie ein Großteil des Einsatzpersonals und die Grundlagen der Infrastruktur sind bereits erfasst. Verschiedene Krisenszenarien sind ebenfalls mit Basisdaten im System. Auf 278 Seiten liegt ein gutes Basisdokument vor, welches jedoch noch lange nicht den optimalen Befüllungsgrad darstellt. Im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung wird die FPÖ dazu entsprechende Punkte zur Diskussion einbringen. Der Katastrophenschutzplan unterliegt der Vertraulichkeit da er viele personenbezogene Daten und sicherheitsrelevante Informationen enthält. Es kann jedoch nicht sein, dass trotz mehrmaliger Hinweise durch die FPÖ in den letzten Gemeinderatssitzungen der Einsatzstab in den letzten Jahren nicht getagt hat und es keine Einweisung des gesamten Gemeinderates in den Katastrophenschutzplan durch Bgm Scheuhammer gab. Vor allem für alle neuen Gemeinderäte wäre dies notwendig. Wichtiges Funktionspersonal, sowie Teile der vorhandenen kritischen Infrastruktur im Gemeindebereich sind noch nicht vollständig erfasst. Die FPÖ wird dazu einen entsprechenden Tagesordnungspunkt in einer der nächsten Gemeinderatssitzung einbringen. Die Vorbereitung auf Krisensituationen darf nicht vernachlässigt werden. Darauf werden die FPÖ Gemeinderäte in St. Margarethen schauen. Den Bürgern im Wort und für die Sicherheit der Bürger immer bemüht werden wir dieses Ziel weiter verfolgen. Mit unseren Gemeinderäten, den Bezirkshauptmannschaften unserer Landesregierung und einer Bundesregierung, der die Sicherheit unserer Bürger etwas wert ist, befinden wir uns auf einem guten Weg, meint GR Herbert Unger.

Ein Bericht von FPÖ GR Herbert Unger -hu-
Twitter:  @Herbert__UNGER
Instagram: www.instagram.com/fpo_gr_herbert_unger

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