Gedenktag am Truppenübungsplatz Bruckneudorf

Bruckneudorf, 23. 8. 2018

Am 23. August jährt sich der Tag, an dem 1914 das „k.u.k. Infanterieregiment No 76“ bei Polchina in Polen einen feindlichen Angriff russischer Verbände erkannte und unter großen Verlusten eigenständig zurückschlug. Zum Gedenken an die damals gefallenen Soldaten fand heute, am Jahrestag der Schlacht, der alljährliche Gedenktag am Truppenübungsplatz Bruckneudorf statt. Zahlreiche Fest- und Ehrengäste nahmen daran teil. Der Gedenktag des „k.u.k. Infanterieregiments No 76“ ist seit acht Jahren auch der Traditionstag des TÜPL Bruckneudorf.

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LAbg. Manfred Haidinger, Landeshauptmann Hans Niessl, Burgenlands Militärkommandant Brigadier Gernot Gasser, Oberst in Tradition Georg Hoffmann, Landeshauptmann Hans Niessl, Oberst Franz Neuhold, Kommandant TÜPL Bruckneudorf, der Abgeordnete zum Nationalrat Erwin Preiner und LAbg. Karin Stampfel beim Gedenkstein zum Gedenken an das k.u.k. Infanterieregiment No 76

Landeshauptmann Hans Niessl hob in seiner Ansprache die Funktion des Österreichischen Bundesheeres als Sicherheitsdienstleister für die Bevölkerung auf Bundes- wie auf Landesebene ebenso hin wie auf den Wert von Tradition. „Das Burgenland ist das sicherste Bundesland. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern unter anderem auch ein Verdienst des Österreichischen Bundesheeres. Ob beim Assistenzeinsatz, zur Sicherung der Grenzen, beim Schutz kritischer Infrastruktur oder in Katastrophenfällen – das Bundesheer ist ein verlässlicher Partner, dem die Bevölkerung vertraut,“ so Niessl, der darauf verwies, dass 85 Prozent der Burgenländerinnen und Burgenländer den Assistenzeinsatz des Bundesheers befürworten.

 

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