16. 7. 2018 – Polizei News

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Schnellfahrer auf der S 31 und der B 57a

Beschädigung einer Radarbox in Oberwart

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Mattersburg führten Lasermessungen auf der S 31 im Gemeindegebiet von Pöttelsdorf durch und hatten täglich einen Schnellfahrer.

Ein PKW-Fahrer mit Wiener Kennzeichen fuhr am Donnerstag  den 12. Juli gegen 15:30 Uhr auf der S 31, im Gemeindegebiet von Pöttelsdorf im Baustellenbereich mit 137 km/h anstatt der erlaubten Geschwindigkeit von 80 km/h.

Am Freitag den 13. Juli 2018 gegen 20:05 Uhr fuhr ebenfalls auf der S 31, im Gemeindegebiet von Pöttelsdorf im Baustellenbereich ein Motorrad mit EU Kennzeichen. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 155 km/h statt der erlaubten  80 km/h gemessen.

Am Samstag den 14. Juli 2018 wurde die Geschwindigkeit im Ortsgebiet von Burgauberg von Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Oberwart gemessen. Anstatt der erlaubten 50 km/h war ein PKW-Fahrer mit Grazer Kennzeichen mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h unterwegs.

Alle drei Lenker wurden an die zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden angezeigt.

 

In der Nacht von Samstag den 14. Juli auf Sonntag den 15. Juli wurde in Oberwart eine fix montierte Radarbox im Bereich des Außenglases beschädigt. Am Tatort konnten Spuren gesichert werden.

Die Erhebungen sind im Laufen.


Diebstahl in Mönchhof

Ein Pärchen stahl eine Geldbörse und ein Mobiltelefon in einem Gasthaus und wurde von der Polizei angehalten.

Im Schanigarten eines Gasthauses in Mönchhof, Bezirk Neusiedl am See,  entwendeten am frühen Nachmittag des 13. Juli 2018 ein Mann und eine Frau aus Ungarn eine Geldbörse und ein Mobiltelefon. Danach verließen sie das Lokal und fuhren mit einem schwarzen Kleinwagen mit ungarischem Kennzeichen in Richtung Frauenkirchen davon.

Opfer und Zeugen des Vorfalls haben eine genaue Beschreibung der beiden Personen abgegeben, diese wurden wenig später von der Polizei angehalten. Die gestohlenen Gegenstände hatten sie allerdings nicht mehr bei sich, die Erhebungen über deren Verbleib dauern derzeit noch an.

Das Pärchen wurde beim Bezirksgericht Neusiedl am See angezeigt, die Schadenssumme liegt im vierstelligen Eurobereich.


Internetbetrug

Einem lukrativen Angebot einer englischen Bank wollte ein Burgenländer nicht widerstehen. Letztendlich erlitt er einen Schaden von über 7000 Euro.

Beim Surfen im Internet stieß ein 48-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberpullendorf im Oktober 2017 auf die Seite einer englischen Bank, die hohe Renditen für Investments versprach. Da Rezessionen über das Geldinstitut im Netz durchaus positiv waren, nahm der Mann mit dem Institut Kontakt auf und  ließ sich via Internet registrieren. Mit der Übermittlung einer Ausweiskopie, der persönlichen Daten und der Überweisung eines Geldbetrages von 250 Euro hat er bei der „Kapital Market Banc“ in London ein Konto eröffnet. Als Eröffnungsbonus versprach die Bank die Verdoppelung der eingezahlten 250 Euro, womit ein Startkapital von 500 Euro am Konto ausgewiesen wurde. Dem Burgenländer wurde vom vermeintlichen Geldinstitut ein Betreuer zugewiesen, mit dem er laufend telefonischen und schriftlichen Kontakt per Mail hatte. Der Banker stellte finanzielle Gewinne in Aussicht, deren Höhe er vom Umfang der Investitionen abhängig machte. Dadurch verleitete er den Burgenländer zu Einzahlungen von insgesamt 7 200 Euro. Der Kontostand des Burgenländers wuchs angeblich auf 33 800 US-$. Im Juni 2018 wurde der Mann telefonisch zu einer weiteren Einzahlung von 5 000 Euro aufgefordert, andernfalls er sein Guthaben verlieren würde. Daraufhin kontrollierte er den Kontostand und stellte fest, dass das Konto ein Minus von rund 1 200 US-$ aufwies. Seither konnte der Geschädigte keinen Ansprechpartner in der Bank erreichen und erstattete Anzeige. Die Ermittlungen sind im Laufen. Nach derzeitigem Stand ist dem Mann ein Schaden von 7 200 Euro entstanden.


PKW-Brand im Bezirk Oberwart

Am heutigen Tag begann ein PKW während der Fahrt zu brennen.

Ein 33-jähriger ungarischer Staatsangehöriger fuhr mit seinem PKW am heutigen Tag gegen 06.15 Uhr auf der B 63 zwischen Dürnbach und Zuberbach. Er bemerkte, dass das Kontrollicht der Bremsleuchte am Armaturenbrett aufleuchtet und im selben Augenblick nahm er Brandgeruch wahr.

Der Mann fuhr sofort zum Fahrbahnrand und stieg aus. Der  Frontbereich brannte komplett aus. Die Feuerwehren Großpetersdorf und Dürnbach konnten den Brand löschen.

Die B63 war im Bereich Zwischen Dürnbach und Großpetersdorf von 06.25 Uhr bis 07:30 Uhr komplett gesperrt. Der Bezirksbrandermittler wurde hinzugezogen.

 

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