Grüne forden konkrete Vorgaben für Essen in Schulen und Kindergärten

Eisenstadt, 25. 6. 2018

GRÜNE begrüßen Initiative, fordern jedoch konkrete Vorgaben

Nachdem Greenpeace das Burgenland betreffend „Kriterien für regionale und ökologische Lebensmittel in Schulen und Kindergärten“ österreichweit auf den letzten Platz gereiht hat, gibt es nun seitens der Landeregierung erste Zugeständnisse.

Guene
LAbg. Wolfgang Spitzmüller, Grüne

„Leider wird wieder nur auf Freiwilligkeit gesetzt. Damit wird die Greenpeace-Kritik praktisch bestätigt, die keine konkreten Kriterien fand. Wir fordern klare Vorgaben, zB. im ersten Schritt 50% bio und regional in allen Küchen, die Land und Gemeinden unterstehen,“ so GRÜN-Abgeordneter Spitzmüller. Das würde, laut Spitzmüller sowohl die regionale Wirtschaft, als auch den Klimaschutz stärken. Dass dies möglich ist, zeigt die „Villa Martini“ in Mattersburg.

Die GRÜNEN Burgenland hatten bereits vor einem Jahr einen Antrag gestellt, als ersten Schritt in den Krankenhäusern und der Landtagskantine auf 50% Bioprodukten aus dem Burgenland umzustellen. Der Antrag wurde allerdings zu einem unverbindlichen Antrag abgeändert und blieb damit ohne Auswirkungen.

 

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