SPÖ Burgenland gegen Aktion 20.000

Eisenstadt, 18. 5. 2018

Aktion 20.000: SPÖ Burgenland zeigt wahres Gesicht

OeVP Sagartz
LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

„Nach außen hin wird gegen die Abschaffung der Aktion 20.000 immer noch polemisch kampagnisiert und dort, wo die SPÖ Burgenland wirklich Flagge zeigen könnte – im Landtag – stimmt sie im März gegen die Fortführung der Aktion 20.000“, zeigt sich Klubobmann Christian Sagartz einmal mehr über die Pressekonferenz von Landesrat Norbert Darabos verwundert. „Das ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten.“

Das Bündnis Liste Burgenland hat im März im Landtag einen Antrag zur Fortführung der Aktion 20.000 gestellt. Dieser wurde von Rot-Blau dahingehend abgeändert, dass eine Fortführung dieser Aktion doch nicht nötig ist. „Entweder hat nun auch die SPÖ richtig erkannt, dass es in Zeiten einer günstigen Wirtschaftsentwicklung nicht sinnvoll ist, Arbeitsplätze durch den Staat zu subventionieren oder sie will rein den Schein einer intakten rot-blauen Koalition im Land wahren“, so Sagartz.

Die Position der Volkspartei ist in Sachen Aktion 20.000 nach wie vor klar: „In Zeiten der positiven Konjunktur kann das frei werdende Geld besser eingesetzt werden, etwa durch die Entlastung der niedrigen Einkommen und durch Unterstützung der Familien“, so Sagartz abschließend.

 

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