ARBÖ Burgenland Pickerl Report

Eisenstadt, 18. 5. 2018

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„Die burgenländischen Autofahrer legen auf Service und Wartung ihrer Fahrzeuge großen Wert“, lautete die Bilanz von ARBÖ Präsident Dr. Peter Rezar bei der Präsentation des ersten Pickerl-Reports des ARBÖ Burgenland. „Das Ergebnis ist positiv: Der technische Zustand der Kraftfahrzeuge im Burgenland ist ‚gut‘ bis ‚sehr gut‘“, ergänzte ARBÖ-Landesdirektorin Gabi Rittenbacher.

Das Pickerl – wie die Paragraph 57 a-Überprüfung von Fahrzeugen umgangssprachlich genannt wird – ist eine gesetzlich vorgeschriebene Begutachtung von in Österreich zugelassenen Kraftfahrzeugen. 27.000 Pickerl hat der ARBÖ 2017 im Burgenland gemacht. Die Daten wurden nun erstmals ausgewertet und analysiert. „92 Prozent aller vom ARBÖ geprüften Fahrzeuge absolvierten die §57a-Begutachtung positiv“, sagte Präs.Rezar. Lediglich 2.100 Fahrzeuge – rund acht Prozent – mussten zur Nachbegutachtung.

Ziel war es, mit dem Report einen zusätzlichen Beitrag zur Straßensicherheit zu liefern, damit technische Gebrechen als Unfallursache ausgeschlossen werden können. „Die Fahrzeugbesitzer sollen wissen, was die am stärksten strapazierten Bauteile in und an einem Fahrzeug sind, damit diese bei Service und Reparatur besonders genau geprüft werden“, betonte LDir. Rittenbacher.Im ARBÖ Burgenland Pickerl-Report wurden nur schwere Mängel und Beschädigungen bei Gefahr in Verzug berücksichtigt. Begutachtungen wurden für die Kfz-Kategorien Pkw und Kombi gemacht.

 

Mängel Prozent
Bremsanlage 26
Räder und Reifen 21
Leuchten, Reflektoren, elektr. Anlage 16
Fahrgestell und daran befestigtet Teile 15
Umweltbelastung 12
Lenkung 5
Sicht, Scheibenwischer, Steinschlag 4
Sonstige – Airbag Sicherheitsgurte 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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