Aus für ÖBB Terminal im Burgenland

Eisenstadt, 17. 5. 2018

Nach Aus für „Breitspur“: LH-Stv. Tschürtz zollt Minister Hofer Respekt

fpöAls „patriotisch und hochprofessionell“ lobt Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz Bundesminister Hofer in Zusammenhang mit dem Projekt „Breitspurbahn“: „Burgenlandminister Norbert Hofer hat in jeder Phase absolut vorbildlich gehandelt. Er wollte seinem Heimatbundesland die Chance geben, von einem der größten wirtschaftlichen Projekte der Zweiten Republik zu profitieren  – einem Projekt das mitunter auch zu einer Überforderung der Region führen hätte können.

Dementsprechend ist auch der Standpunkt der betroffenen Gemeinden, dem sich Landeshauptmann Niessl angeschlossen hat, zu respektieren.
„Genau das hat BM Hofer getan – weil ihm das Burgenland eine Herzensangelegenheit ist. Ich bedanke mich bei unserem Burgenlandminister ausdrücklich für seinen umsichtigen Zugang, für die laufende Information an Landesregierung und Landeshauptmann und den Respekt, den er Land und Leuten zollt“, so Tschürtz und weiter:  „Das Thema ist damit erledigt, wobei zu hoffen bleibt, dass durch eine örtliche Verlegung des Projekts in die unmittelbare Nachbarschaft am Ende nicht nur Belastungen (Verkehr, Umwelt etc….) für den Heimatbezirk des Herrn Landeshauptmann entstehen, denen keine Vorteile (Arbeitsplätze, Betriebsansiedelungen) gegenüberstehen.

Hier noch ein Interview mit BM Ing. Norbert Hofer in dem auch das Terminal für die Breitspurbahn aus China angesprochen wird:

 

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