FPÖ Antrag auf Verkehrsberuhigung angenommen, Pinkafeld

Pinkafeld, 7. 5. 2018

FPÖ-Antrag auf verkehrsberuhigende Maßnahmen einstimmig im Pinkafelder Gemeinderat angenommen!
Ende des Discobusses und Start des Projektes „Jugendtaxi“ endlich beschlossen!

Eisenstadt, am 07.05.2018 (FPD) – Die Marktfeldstraße in Pinkafeld wird von vielen aus dem Raum Wiesfleck kommenden Pendlern als Abkürzung zum Park&Ride beim Flugplatz Pinkafeld genützt. Auch viele andere Verkehrsteilnehmer nehmen diese Abkürzung, wie zum Beispiel die aus dem Raum Wiesfleck kommenden Kunden des Hofer-Marktes und der neuen BIPA-Filiale. Die Tendenz ist steigend, denn es sollen sich dort weitere Geschäfte ansiedeln.

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Es herrscht oft ein reges Verkehrsaufkommen auf der Marktfeldstraße in Pinkafeld, insbesondere zu den Stoßzeiten morgens und abends. Einigen Anrainern zufolge sollen viele Autofahrer auch deutlich zu schnell unterwegs sein. Deshalb wurde von den FPÖ-Gemeinderäten Verena HOFER und Thomas SUPPER bei der Gemeinderatssitzung am 04.05.2018 ein Antrag auf verkehrsberuhigende Maßnahmen eingebracht. Abermals mit Erfolg, denn das Anliegen der FPÖ traf erneut auf eine breite Zustimmung im Gemeinderat. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
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„Auf Antrag der FPÖ wurde beschlossen, dass zur Verkehrsberuhigung in der Markfeldstraße nun baldmöglichst Maßnahmen angedacht, rechtlich geprüft und zeitnah Vorschläge dem Gemeinderat vorgelegt werden sollen“, so FPÖ-Gemeinderätin Verena HOFER. „Ziel soll eine Verkehrsentlastung und eine Verlangsamung des verbleibenden Verkehrs sein, insbesondere soll der ortsfremde Verkehr auf die Wiener Straße verdrängt oder nach Möglichkeit sogar umgeleitet werden“, so FPÖ-Gemeinderat Thomas SUPPER, der des Weiteren meint: „Durch diese Maßnahmen soll die Verkehrssicherheit und die Qualität des dortigen Wohnumfeldes erhöht werden.“

Trotz mehrmaligen Interventionen der FPÖ Pinkafeld zur Evaluierung der Jugendmobilität wegen des sinkenden Interesses der Jugendlichen am Discobus und der sehr geringen Inanspruchnahme wurde in Pinkafeld von den Stadtverantwortlichen jahrelang an diesem Projekt festgehalten. Erst der Vorschlag der vor kurzem eingerichteten Arbeitsgruppe, welche sich mit diesem Thema auseinandersetzte, führte nun zum einstimmigen Beschluss des Gemeinderates, welcher das Ende des Projektes „Discobus“ und den Start des Projektes „Jugendtaxi“ besiegelte.

„Man ist sehr erfreut darüber, denn es war wirklich an der Zeit, dass die Stadt Pinkafeld aus dem „Discobus“ aussteigt und stattdessen endlich das Projekt „Jugendtaxi“ ins Leben ruft“, so FPÖ-Stadtparteiobmann Christoph THEILER, der diesbezüglich auf die jahrelangen Bemühungen seitens der FPÖ Pinkafeld hinweist.

 

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