17. 4. 2018 – Polizei News

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Drei Fahrzeuge mit Radarblocker erwischt

 Am vergangenen Wochenende konnten im Zuge von Schwerpunktkontrollen in Kittsee und Nickelsdorf insgesamt drei PKW Lenker mit Laser-bzw. Radarblockern angehalten werden.

Ein tschechischer- und zwei ungarische Fahrzeuglenker waren mit ihren Fahrzeugen auf österreichischem Staatsgebiet unterwegs und hatten an diesen Vorrichtungen – die vor Laser bzw. Radareinrichtungen warnen – angebracht.

Die Verwendung solcher Geräte ist in Österreich verboten und unter Strafe gestellt. Aufgrund der geltenden Rechtslage wurden die Vorrichtungen sichergestellt und eine Sicherheitsleistung eingehoben.

Darüber hinaus erwartet die drei Männer im Alter von 29 und 30 Jahren eine Anzeige nach dem Kraftfahrgesetz.


Verkehrsunfall im Bezirk Oberwart

Am heutigen Tag, gegen 05:50 Uhr ereignete sich auf der L 385 ein Verkehrsunfall. Dabei wurde eine Person schwer verletzt.

In den Morgenstunden des heutigen Tages fuhr ein 26-jähriger Mann aus Fürstenfeld mit seinem PKW auf der Neuhauser Straße von Neuhaus in der Wart in Fahrtrichtung Großpetersdorf. Auf Höhe des Strkm 2,4 kam er aus unbekannter Ursache rechts von der Straße ab und landete im angrenzenden Acker.

Der Verletzte, welcher alleine im Auto war, wurde von der FF Großpetersdorf geborgen. Er wurde mit dem Christophorus 3 in ein Krankenhaus geflogen.

Der Lenker erlitt schwere Verletzungen. Die L 385 war in der Zeit von 06:00 Uhr bis 07:20 Uhr für den Verkehr gesperrt.


Festnahme in Bruckneudorf

Wegen unrechtmäßigen Aufenthaltes wurde ein Marokkaner am Bahnhof festgenommen.

Bei einer Überprüfung nach dem Grenzkontrollgesetz haben Beamte der Polizeiinspektion Hauptbahnhof,  Außenstelle Bruckneudorf, gestern Abend einen marokkanischen Staatsangehörigen angehalten. Der 22-Jährige war unrechtmäßig in Österreich aufhältig. Aufgrund eines abgelehnten Asylantrages wurde gegen dem Mann eine Rückkehrentscheidung erlassen, der er nicht nachgekommen ist. Zur Sicherung des Verfahrens wurde der Marokkaner festgenommen und dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übergeben.

 

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