Burgenländische Kriminalstatistik 2017

Eisenstadt, 22. 3. 2018

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In der Landespolizeidirektion Burgenland wurde heute von Landespolizeidirektor Martin Huber, gemeinsam mit dem Leiter des Landeskriminalamtes Oberst Ernst Schuch, die Kriminalstatistik für das Jahr 2017 präsentiert.

Für das Burgenland kann festgehalten werden, dass es nach wie vor das sicherste Bundesland in Österreich ist, mit den wenigsten Anzeigen und das, obwohl das Land eine exponierte Lage an der Grenze aufweist.

In Bezug auf die angezeigten Fälle hat unser Land in einem Zehnjahresvergleich die drittbeste Kriminalstatistik erreicht. Mit 9.667 angezeigten Delikten konnte wiederum die angepeilte Marke unter 10.000 erreicht werden. Dies bedeutet zum Jahr 2016 ein Minus von 5,7 Prozent bei den angezeigten Fällen. Des Weiteren ist es gelungen, im Vergleichszeitraum zum Jahr 2016, die Aufklärungsquote um sieben Prozent, von 47,7 auf nun 54,6 Prozent, zu steigern, dies bedeutet ein Aufklärungs-Plus von sieben Prozent!

Der Landespolizeidirektor Martin Huber bedankte sich einerseits bei der burgenländischen Bevölkerung, die im Bereich der Prävention aber auch durch „Hinsehen statt Wegschauen“ und durch Mitteilungen an die Polizei einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit geleistet hat. Zum anderen spricht der Landespolizeidirektor den Dank an alle burgenländischen Polizistinnen und Polizisten aus, welche 365 Tage und 24 Stunden rund um die Uhr für die Sicherheit im Burgenland arbeiten, sodass das Burgenland weiterhin das Sicherste Bundesland mit hoher Lebensqualität bleibt.

 

 

 

 

 

 

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