LRin Astrid Eisenkopf mit 100% Zustimmung als Bezirksfrauenvorsitzende gewählt

Rust, 19. 3. 2018

Am 19. März 2018 hielten die SPÖ Frauen des Bezirks Eisenstadt ihre Bezirksfrauenkonferenz im Seehof in Rust ab. Zur Konferenz konnten Landesrätin Astrid Eisenkopf und ihr Frauenteam den Landesparteivorsitzenden LH Hans Niessl und die Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst begrüßen.
Bezirksfrauenvorsitzende LRin Astrid Eisenkopf wurde erstmals mit 100 Prozent der Stimmen gewählt, nachdem sie bereits im Oktober 2015 interimistisch den Bezirksfrauenvorsitz von LAbg. a.D. Gabriele Titzer übernommen hatte.

spö
LRin Dunst, Zita Handl, Sylvia Wesselich, Judith Pratl, Elisabeth Schüller, Ilse Schmidt, Luzia Drawitsch, LRin Astrid Eisenkopf

Als ihre Stellvertreterinnen werden sie in den nächsten Jahren begleiten: Sonja Barwitius (Neufeld), Luzia Drawitsch (Rust), Zita Stefanie Handl (St. Margarethen), Judith Pratl (Hornstein), Ilse Schmid (Oggau), Elisabeth Schüller (Purbach), Sylvia Wesselich (Siegendorf)

Die Bezirksfrauen fordern in ihrem Antrag unter anderem eine flächendeckende Kinderbetreuung, um Frauen eine Vollzeitbeschäftigung zu ermöglichen sowie Fördermaßnahmen zur Ansiedelung von Betrieben.
Ein weiteres wichtiges Anliegen im Antrag ist der Erhalt und Ausbau der Frauenberatungsstelle im Bezirk, um Frauen in Problemsituationen auch in Zukunft eine schnelle und unbürokratische Hilfestellung gewähren zu können.
„Unser Ziel ist es, dass Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen eine Perspektive erhalten und dass sie Wahlfreiheit haben, sei es bei der Betreuung ihrer Kinder oder bei der Entscheidung zwischen Vollzeit- und Teilzeitarbeit“, so Bezirksfrauenvorsitzende LRin Astrid Eisenkopf „Wir setzen uns gemeinsam dafür ein, dass die Situation für Frauen im Beruf und im Privatleben verbessert wird.“.

Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst hielt in ihrem Referat „Mehr Beteiligung, mehr Bewegung, mehr Feminismus! Jetzt erst recht!“ fest, wer sich um die Frauen seit jeher gekümmert hat, wer sich bis heute kümmert und wer tatsächlich auch auf politischer Ebene Politik für und mit Frauen macht. Frauen sind in der Politik ebenso wichtig, wie in Führungsgremien. Unsere Bürgermeisterinnen, die fast 400 Gemeinderätinnen, die tausenden Ehrenamtlichen zeigen, ohne die Frauen geht es nicht“.

 

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