Videoüberwachung in Deutschkreutz und Schachendorf

Eisenstadt, 24. 1. 2018

LH-Stv. Tschürtz: Endlich ein Innenminister der handelt!

Neuer Innenminister nimmt Sicherheit als Hauptaufgabe wahr

LH-Stv. Johann TschuertzAls einen ersten wichtigen Schritt bezeichnet LH-Stellvertreter Johann Tschürtz die Installation einer  Videoüberwachung an  den burgenländischen Grenzübergängen Deutschkreutz und Schachendorf. Tschürtz: „Jede Maßnahme die getroffen wird, trägt maßgeblich zur Erhöhung der Sicherheit bei und kann Gefahrenpotentiale reduzieren.

Tschürtz erinnert daran, dass er bereits im Jahr 2011, nach Auslaufen des Bundesheer-Assistenzeinsatzes im Burgenland, eine Videoüberwachung an den ehemaligen Grenzübergängen (an allen Grenzübertrittstellen) gefordert habe. Man sah sich dabei durch den Umstand bestärkt, dass in den Niederlanden ab Jänner 2012 insgesamt 15 Grenzübergänge zu Belgien und Deutschland mit Kameras überwacht wurden.

Bei einer Kameraüberwachung an den Grenzen könne man anhand von Videoaufzeichnungen innerhalb kürzester Zeit Hinweisen über verdächtige Fahrzeuge nachgehen, argumentiert Tschürtz. Mit einer koordinierten Videoüberwachung sei auch eine Kennzeichenerfassung an Burgenlands Grenzen möglich.  Damit könne man im  Bedarfsfall Daten abrufen und Bewegungsfelder von Kriminellen nachvollziehen.
„Wir müssen den Polizeibeamten das effektivste Werkzeug in die Hand geben, um die Bevölkerung bestmöglich vor Illegalen und Kriminalität schützen zu können bzw. Hinweise auf reisende Tätergruppen oder Schlepper zu erhalten.

 

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