Landesagrarrefertenkonferenz zum Jahresbeginn

Eisenstadt, 11. 1. 2018

Vorsitzland Vorarlberg lädt am 12.01.2018 zum Auftakt der Agrarmesse Alpen-Adria nach Klagenfurt ein

„Das neue Jahr bringt agrarpolitisch einge Veränderungen mit sich. So wird erstmals die neue Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Elisabeth Köstinger den Landesagrarreferenten Rede und Antwort stehen“, so Agrarlandes Verena Dunst. Es gehe im Rahmen der ersten Fachkonferenz dieses Jahres unter anderem um die Themen Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020, Bundesländerübergreifende Maßnahmen auch um das für das Burgenland so wichtige Thema der Neuabgrenzung der benachteiligten Gebiete.

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LR Verena Dunst, SPÖ

„Ich sehe es auch weiterhin, wie in den vergangenen zweieinhalb Jahre als Agrarlandesrätin als eine meiner Hauptaufgaben, das Burgenland österreichweit agrarpolitisch bestmöglich zu positionieren. Wir befinden uns in einer entscheidenden Phase der Vorbereitung für die Förderperiode 2020+. Dieser Zeitraum soll nicht unwesentlich auch die Handschrift der kleinstrukturierten Landwirtschaft und des ländlichen Raums im Burgenland tragen“, so Dunst weiter. Sie werde sich nicht damit zufrieden geben, dass die Anzahl der agrarischen Betriebe im Burgenland weiter sinkt.

„Es ist nicht mein politischer Stil zu jammern und alles schlechtzureden. Wir müssen aus dem vorhanden Potential im Burgenland unter Nutzung aller Förderkulissen, die die ländliche Entwicklung bietet, das Agrarland Burgenland nachhaltig positionieren. Es ist definitiv möglich, die Erfolgsgeschichte ‚Wein‘ auch in anderen Segmenten des Agrarsektors neu zu schreiben. Dazu brauche es allerdings optimale Unterstützung und Rahmenbedingungen – meint Agrarlandesrätin Verena Dunst abschließend.

 

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