Bilanz 2017 der Bankenombudsstelle

Eisenstadt, 29. 12. 2017

312.000 Euro für Klientinnen „ausverhandelt“

Als einziges Bundesland verfügt das Burgenland über eine eigene Ombudsstelle für Bankangelegenheiten. Insgesamt wurde das Service der Bankenombudsstelle 2017 von über 270 KlientInnen in Anspruch genommen – eine klare Steigerung im Vergleich zu 2016. Die Bankenombudsstelle konnte dieses Jahr zusammengenommen die stolze Summe von knapp 312.000 Euro für ihre KlientInnen verhandeln. Diese Summe setzt sich aus Spesennachlässen, Abschlagszahlungen und Zinssatzreduktionen zusammen.

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Bankenombsfrau Helga Schmidt, Bankenombudsmann Ernst Loos, LRin Verena Dunst

Die Arbeit der Bankenombudsstelle besteht überwiegend aus der Hilfestellung bei Verhandlungen von KlientInnen mit den Bankinstituten wegen Stundungsvereinbarungen, Sollzinssatzsenkungen oder Ratenreduzierungen. Ebenfalls ein häufiges Thema sind Fremdwährungskredite. Seit Oktober gibt es erstmals einen eigenen Ombudsmann für die Betreuung der südlichen Bezirke, womit das Betreuungsangebot weiter optimiert wurde. „Ich danke Bankenombudsfrau Helga Schmidt und dem neuen Bankenombudsmann für das Südburgenland Ernst Loos für ihren unermüdlichen Einsatz. Hier wird eine tolle Arbeit geleistet, die nicht hoch genug geschätzt werden kann“, so Landesrätin Dunst abschließend.

 

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