Jahresrückblick 2017 der Stadtgemeinde Mattersburg

Mattersburg, 11. 12. 2017 –

2017 war für Mattersburg und Walbersdorf in vielen Bereichen ein spannendes Jahr. Neben zahlreichen Veranstaltungen und Kulturevents wurden auch einige Projekte umgesetzt, welche die Stadt noch lebenswerter machen. So wurde mit dem Ausbau der Villa Martini das „Soziale Grätzel“ der Stadt erweitert. Eine angemessene Betreuung von pflegebedürftigen Menschen ist damit in Mattersburg weiterhin gesichert.

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1) Glücksbringer für 2018: Rauchfangkehrermeister Norbert Giefing überbrachte seine besten Wünsche ins Rathaus.

Auch in die Kinderbetreuung hat die Stadt investiert: Im September wurde der renovierte und ausgebaute Kindergarten in Walbersdorf eröffnet und im Sommer wurde die Spielburg im Europapark an die Kinder übergeben, die seit dem ausgesprochen gut angenommen wird.

In der Wienerstraße wurden günstige Startwohnungen für die junge Menschen errichtet.

Im November war ein ganz besonderen Gast in Mattersburg: Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnete gemeinsam mit Landeshauptmann Hans Niessl und anderen Ehrengästen die neue jüdische Gedenkstätte am Brunnenplatz, die an die Vertreibung der Mattersburger Juden durch den Nationalsozialismus erinnern soll.

Abgerundet wurde der Jahreszyklus durch bewährte Feste wie Bella Italia, Musiksommer, Weinlesefest, Mühlenkirtag oder Martini, die allesamt gut besucht waren.

 

Pläne für 2018

Konkret sind Investitionen für die Errichtung einer Hundefreilaufzone, für die Sanierung des Schwimmbeckens im Freibad, für die Neugestaltung des Brunnenplatzes und des Dorfplatzes in Walbersdorf sowie behindertengerechte Verkehrswege vorgesehen.

Ein besonderes Anliegen ist das Projekt City-Bus Mattersburg, das 2018 umgesetzt werden soll.

Weitere geplante Schwerpunkte sind die Erhöhung der Wirtschaftsförderung sowie die Errichtung von weiteren Fotovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden.

 

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