BMV Vollversammlung

Eisenstadt, 2. 12. 2017 –

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Vollversammlung des BMV

Das KUZ-Eisenstadt war heuer am  2.Dezember Schauplatz der „Vollversammlung des Burgenländischen Müllverbandes“ (BMV)! Zentrale Themen waren dabei die Gebühren für den Konsumenten sowie die Neuwahlen des Vorstandes – beides wurde nahezu unbürokratisch abgehandelt: Bereits seit 15 Jahren gibt es keine Gebühren-Erhöhung, „also auch für 2018 nicht“, verkündete Obmann Mag.Markus Szelinger.  Weiters wurde der Vorstand in seiner Funktion bestätigt und von der anwesenden Polit-Prominenz für die effiziente Arbeit gelobt!


Stabile Mülltarife bei wachsender Leistung

Der BMV baut sein Service für die bgld. Gemeinden aus.

Trotzdem bleiben bereits zum 15. Mal in Folge die Gebühren im Burgenland unverändert.

 

Am 2. Dezember 2017 fand  im Kongress- und Kulturzentrum Eisenstadt die Vollversammlung des Burgenländischen Müllverbandes (BMV) statt. BMV-Obmann Markus Szelinger und sein Stellvertreter Josef Korpitsch konnten dabei den zahlreichen Delegierten einen umfangreichen Tätigkeitsbericht und positive betriebswirtschaftliche Kennzahlen präsentieren. Trotz zusätzlicher Serviceleistungen für die Gemeinden ist es zum 15. Mal in Folge nicht notwendig die Müllgebühren zu erhöhen. Im Rahmen dieser Vollversammlung fand auch die turnusmäßige Neuwahl des     BMV-Vorstandes für die kommende Funktionsperiode statt.

 

  • Gemeindepakt

Das „Gemeindepaket“ des BMV soll die ökologische Verwertung der gesammelten Altstoffe und den wirtschaftlichen Betrieb der Gemeindeabfallsammelstellen sicherstellen. Auch für 2017 wurde eine Ausweitung des Leistungsangebotes, im Besonderen für die Grünabfallentsorgung, und damit eine Entlastung der Gemeinden vorgenommen. Oberste Zielsetzung bleibt weiterhin die abfallwirtschaftliche und ökologische Lenkung der Abfallströme und eine Professionalisierung der Abfallsammelstellen der Gemeinden. Dabei wird seitens des BMV der Aufbau von regionalen Abfallsammelstellen für mehrere Gemeinden angedacht, wo Altstoffe und sperrige Abfälle unter fachlicher Betreuung, konsumentenfreundlich abgegeben werden können.

 

  • Ausbildungskurse für Sammelstellen-Betreuer

Um den optimalen Betrieb der Abfallsammelstellen der Gemeinden nachhaltig zu gewährleisten, werden die verantwortlichen Mitarbeiter regelmäßig einer intensiven Schulung unterzogen. Die heurige Schulung widmete sich schwerpunktmäßig dem Thema „Verwertung und Entsorgung von Lithium Batterien und Akkus“. Rd. 250 Teilnehmer haben Anfang November daran teilgenommen.

 

  • Ausbau des Re-Use-Netzwerkes

Die Geschäftsordnung des Vereins „Re-Use-Netzwerk-Burgenland“ wurde Anfang Oktober beschlossen. Damit ist die 1. Ausbaustufe der Umsetzung abgeschlossen. Das Burgenland verfügt nun über ein flächendeckendes Netz an Re-Use-Shops über das gesamte Land. Als nächstes wird der Aufbau von Reparaturzentren in Angriff genommen.

 

  • Tag der Nachhaltigkeit

„Rund geht´s lautete das Motto, und tatsächlich ging´s rund – im positiven Sinne –  beim „Tag der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft“ in der Zentrale der burgenländischen Abfallwirtschaft. Denn zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten diesen „Tag der offenen Tür“, um sich so ein Bild über die Leistungen der kommunalen Abfallwirtschaft im Burgenland machen. Begleitend dazu gab es Infostände zu aktuellen Umweltthemen.

 

  • ARA4kids Recyclingtag

Rund 240 Kinder nahmen mit Begeisterung an der Veranstaltung teil, die zum zweiten Mal in Oberpullendorf über die Bühne ging. Bei den unterschiedlichsten Spielstationen – von Abfall-Basketball über Papier schöpfen bis hin zum flinken Trennen am Sortierband – konnten Medaillen und kleine Geschenke gewonnen werden.

 

  • Landesweite Flurreinigung

Zahlreiche Helfer in 129 Gemeinden haben sich auch heuer aktiv an dieser Umweltaktion beteiligt und die Natur von rd. 220 Tonnen Müll befreit. Auch zahlreiche Schulklassen haben wieder mitgeholfen.

 

 

 

 

 

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