ÖVP: Transparenz ist gefragt – KRAGES Vertrag offenlegen!

Eisenstadt, 22. 11. 2017 –

oevp

LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, ÖVP

Nach dem traurigen Schauspiel, das die Landesregierung im Zusammenhang mit dem Rausschmiss des ehemaligen Geschäftsführers der KRAGES geliefert hat, fordert LPO Thomas Steiner, dass der Vertrag für den neuen Geschäftsführer öffentlich gemacht wird. „Das Regierungs-Desaster, das in erster Linie die SPÖ zu verantworten hat, darf sich nicht wiederholen. Und das ist ausschließlich mit voller Transparenz möglich“, sagt Steiner.

Jetzt ist vor allem die FPÖ gefordert. Konnte sie sich bis jetzt darauf ausreden, dass sie bei der Bestellung des ehemaligen Geschäftsführers nicht in der Regierung gewesen und daher das KRAGES-Desaster nur von der SPÖ zu verantworten ist, sind Tschürtz & Co jetzt in der vollen politischen Haftung.

„Der Geschäftsführer wird zur Gänze vom Steuerzahler entlohnt, daher gibt es überhaupt keinen Grund, hier Geheimniskrämerei zu betreiben. Wenn Rot-Blau in dieser Sache mauert und mauschelt und nicht zur Transparenz bereit ist, stehen wir vor dem nächsten KRAGES-Skandal“, befürchtet Steiner abschließend.

 

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