LZM: Sitzungsgeld statt Anstellung

Mattersburg, 20. 11. 2017 –

Liste Zukunft Mattersburg  spricht sich gegen Anstellung von Gemeinderäten und Ersatzgemeinderäten aus

GR Peter Pregl fordert „Sitzungsgeld statt Anstellung“

Peter Pregl LZM

Peter Pregl, LZM

„Die Vertreter der SPÖ, ÖVP aber auch der Grünen und der FPÖ im Mattersburger Gemeinderat schauen weiterhin nur auf sich selbst und auf ihr Börserl“, so kommentiert LZM-Gemeinderat und Listenchef Peter Pregl das Abstimmungsverhalten in der letzten Gemeinderatssitzung. Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, den Grünen und auch der FPÖ, also nur mit Gegenstimme der Liste Zukunft Mattersburg, wurde kürzlich beschlossen, dass nun auch die jeweiligen Ersatzgemeinderäte 14 Mal im Jahr eine Aufwandsentschädigung für ihre Funktion erhalten. „Es kann nicht sein, dass für eine Leistung die nicht erbracht wird monatlich Geld ausgegeben wird. Ich habe bereits mehrmals im Gemeinderat „Sitzungsgeld statt Anstellung“ gefordert“, so LZM-Gemeinderat Peter Pregl. In Mattersburg sind die Bürgermeisterin sowie die Stadt- und Gemeinderäte in der Gemeinde angestellt. Das heißt sie bekommen 14 Gehälter und auch Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. In anderen Gemeinden erhalten Gemeinderäte nur Sitzungsgeld. Pregl: „Der Höhepunkt ist, dass jetzt auch noch die Ersatzgemeinderäte angestellt werden und 14 Gehälter sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten – auch wenn sie bei den Gemeinderatssitzungen nicht anwesend sind. Das ist nicht nachvollziehbar. Unter SP-Bürgermeisterin Salamon hat sich der Schuldenberg der Stadtgemeinde Mattersburg ohnehin schon bereits auf über 20 Millionen Euro angehäuft und der Schuldenstand steigt weiter von Jahr zu Jahr. Das ist unverantwortlich gegenüber der Mattersburger Bevölkerung. Es muss endlich begonnen werden zu sparen. Und die Politik sollte als Vorbild damit beginnen“, kritisiert LZM-Gemeinderat Peter Pregl die Finanzpolitik von SP-Bürgermeisterin Salamon.

 

 

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